Deutsche Bank muss sich der Commerzbank geschlagen geben

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Bildquelle: Pressebild Börse Stuttgart

Während die Handelsaktivität bei strukturierten Wertpapieren im Mai an den Börsen Stuttgart und Frankfurt laut Angaben des Branchenverbades DDV rückläufig war, konnte die Commerzbank (WKN CBK100) die Deutsche Bank (WKN 514000) vom Platz an der Sonne verdrängen.

Im Mai fielen die Börsenumsätze in Zertifikaten und Hebelprodukten gegenüber dem Vormonat insgesamt um 24,1 Prozent auf ca. 3,8 Mrd. Euro. Mit einem Kundenordervolumen von 872,7 Mio. Euro und einem Marktanteil von 23,1 Prozent kam die Commerzbank auf Platz eins der Emittentenrangliste, während der bisherige Spitzenreiter Deutsche Bank (Marktanteil: 22,8 Prozent; Ordervolumen: 863,3 Mio. Euro) knapp dahinter auf Platz zwei folgte. Dritter wurde erneut die DZ Bank. Insgesamt schrumpfte der Marktanteil der Top 3 von 57,9 Prozent im April auf nun 55,7 Prozent.

Bei den Anlageprodukten fiel das Handelsvolumen im Mai um 20,8 Prozent auf 1,7 Mrd. Euro, während es bei den Hebelprodukten (Knock-Out Papiere, Optionsscheine und Faktor-Zertifikate) sogar um 26,5 Prozent auf 2,1 Mrd. Euro in die Tiefe ging. Im Bereich der Anlageprodukte blieb die Deutsche Bank Marktführer, während die Commerzbank ihren Spitzenplatz bei den Hebelprodukten verteidigen konnte.

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Bildquelle: Pressebild Börse Stuttgart


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