Euro gibt wieder nach gegenüber dem US-Dollar

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Vor drei Wochen beschrieben wir an dieser Stelle den wieder erstarkten Euro. Der primäre Trend war weiterhin fallend (grüne Kästen), jedoch hatte sich nach dem starken Longsignal (1) ein
steigender Sekundärtrend gebildet (gelbe Kästen).

Mit Unterschreiten der Warnmarke „High-Pole“ (2) droht der Wechselkurs die bekannten Tiefs erneut zu testen oder sogar zu unterbieten.

Grafik: DAX in Point & Figure (P&F) Quelle: stockcharts.com und eigene Markierungen
Grafik: DAX in Point & Figure (P&F)
Quelle: stockcharts.com und eigene Markierungen

Die Tiefs des Euro werden getestet

Wenn sogar ein neues Shortsignal entsteht durch Unterschreiten der 104,09 US-Cent (USc), Linie 3, ist der steigende Sekundärtrend passé, und der fallende Primärtrend hat wieder das Ruder übernommen.

Andererseits würde ein erneuter Anstieg über die 114,71 USc (4) hinaus ein Longsignal auslösen und den Sekundärtrend bestärken. Bei Überschreiten der 125,47 USc wäre der alte Primärtrend sogar endgültig gebrochen und der steigende Sekundärtrend würde zum neuen Primärtrend.

Wir gehen nicht davon aus, dass der US-Dollar deutlich weitersteigt bzw. der Euro weiter fällt. Beide Währungsräume können sich noch größere Ausschläge auch kaum leisten.

Ein Beitrag von Winfried Kronenberg


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