OMV: Es braucht Zeit

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Bildquelle: Pressefoto OMV

Die jüngste Ölpreiserholung hat Anleger in Bezug auf die Aktie des österreichischen Öl- und Gaskonzerns OMV (WKN 874341) wieder träumen lassen. Mit den nun präsentierten Ergebnissen für das erste Quartal 2015 dürften einige dieser Träume jedoch erst einmal geplatzt sein.

Zudem rechnet man auf Unternehmensseite auch für den weiteren Jahresverlauf nicht mit einer nachhaltigen Preiserholung. Laut Unternehmenseinschätzung soll der Brent-Rohölpreis im Jahresdurchschnitt 2015 bei 50 bis 60 US-Dollar pro Fass liegen. Im ersten Quartal führte der gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunkene Preis zu einem Rückgang des um Lagereffekte bereinigten Betriebsgewinns (CCS EBIT) um 50 Prozent auf 333 Mio. Euro. Wenigstens konnte das Raffinerie-Geschäft profitieren.

Quelle: Guidants Aktien-Analysen
Quelle: Guidants Aktien-Analysen

Trotzdem scheinen Wetten auf ein Comeback der Aktien von Ölkonzernen etwas verfrüht zu sein, vor allem da die eingeleiteten Sparmaßnahmen (bei OMV: „Fit4Fifty“) Zeit brauchen, bis sie Wirkung zeigen. Anleger, die trotzdem gehebelt und schon mit kleinen Geldbeträgen von steigenden Kursen der OMV-Aktie profitieren möchten, könnten einen Blick auf das Produkt mit der WKN DG2ZX3 werfen.

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Bildquelle: Pressefoto OMV


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