Euro: Werden außereuropäische Urlaube noch teurer?

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Seit Mitte 2014 fällt der Euro gegenüber den meisten Währungen. Hauptursache ist die weiterhin nachgiebige Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB).

Wir analysieren hier nicht den Euro zum US-Dollar, sondern den Euro-Index: Dieser wird gebildet aus dem Euro-Wechselkurs zum einem gleichverteilten Währungskorb aus britischem Pfund, Schweizer Franken, japanischem Yen und US-Dollar, s.u.

Grafik: EUR-Index Point & Figure Chart (P&F) Quelle: stockcharts.com und eigene Markierungen
Grafik: EUR-Index Point & Figure Chart (P&F)
Quelle: stockcharts.com und eigene Markierungen

Der Kurs befindet sich weit unterhalb der roten Abwärtstrendlinie. Jedoch nimmt der Chart Anlauf zur Gegenbewegung.

Steigende Kurse erwartet

Ein Überschreiten der Linie 3 bedeutet ein sehr starkes P&F Long-Signal „Triple Top“. Wenn dieses eintritt, ist eine Gegenbewegung bis über die rote Abwärtstrendlinie hinaus wahrscheinlich. Bis dahin gilt weiterhin das negative Kursziel von 103 (Folgeziel), d.h. -5%. Aktuell notiert der Euro-Index bei 109,20.

Das Pendent zum Euro-Index, der US-Dollar Index, setzt übrigens ebenfalls zur Gegenbewegung an. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Euro bald wieder steigt und Urlaube außerhalb Eurolands wieder günstiger werden.

Ein Beitrag von Winfried Kronenberg

Bildquelle: dieboersenblogger.de


1 KOMMENTAR

  1. Na dann hoff ich mal das Ihre Prognose richtig ist !!! schön wär es zumindest für meinen Urlaub (:

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