Rekordjahr 2014: Jungheinrich-Aktionäre im Freudentaumel

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Bildquelle: Pressefoto © Jungheinrich AG

Der Hamburger Maschinenbauer Jungheinrich (WKN 621993) hat in 2014 sowohl seinen Umsatz als auch seinen Auftragseingang sowie das Ergebnis deutlich gesteigert. Eine gute Nachricht für alle Aktionäre.

Nun wollen die Hanseaten auf der Hauptversammlung eine Ausschüttung von 1,04 Euro je Vorzugsaktie vorschlagen. Das entspricht einem Zuschlag von 21 Prozent. Auch das klingt mal richtig gut. Schauen wir einmal kurz auf die Zahlen:

Den vorläufigen Geschäftszahlen für 2014 zufolge hat Jungheinrich von der starken Nachfrage nach Gabelstaplern profitiert. Die Erlöse verbesserten sich um neun Prozent auf 2,5 Mrd. Euro. Das EBIT kletterte auch dank eines positiven Sondereffekts um zwölf Prozent auf 193 Mio. Euro. Der stückzahlbezogene Auftragseingang erhöhte sich im Neugeschäft um neun Prozent auf 85.600 Fahrzeuge. Die Produktionszahlen lagen mit 83.500 Stück laut dem Management um 15 Prozent über dem Wert des Vorjahres von 72.500 Fahrzeugen.

Quelle: Guidants Aktien-Analysen
Quelle: Guidants Aktien-Analysen

… und nun noch kurz den CEO zitiert: „… zudem macht uns die Auftragsentwicklung in den ersten zwei Monaten zuversichtlich, dass auch 2015 ein erfolgreiches Jahr für Jungheinrich wird“, bekräftigt CEO Hans-Georg Frey. Na also, geht doch – zumal die Aktie einen schönen intakten Aufwärtstrend hat und die Aktionäre mit dieser in den vergangen sechs Monate knapp 28 Prozent machen konnten. Gewinne laufen lassen – aber das versteht sich von selbst…

Bildquelle: Pressefoto Jungheinrich AG


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