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Kleine Presseschau vom 27. Februar 2015

Interessantes zum Marktumfeld und aus der Wirtschaft

Bielmeiers Blog: Schreckgespenst der Deflation jetzt auch in den USA?

egghat’s not so micro blog: Rendite deutscher Staatsanleihen wieder auf neuen Tiefs.

Handelszeitung: Dänemarks Notenbank schafft, woran die Schweiz scheiterte

Acemaxx-Analytics: Baltic Dry Index auf dem tiefsten Wert seit 1986

Rott & Meyer: Dr. Habenichts kommt nach Hause

Unternehmen, Aktien und Anlagen im Fokus

Börse-Online: BASF-Aktie nach Ausblick im Minus – Chemiekonzern setzt auf Sparkurs

kapitalmarktexperten.de: Deutsche Telekom: Starke Zahlen und möglicher Einstieg ins Energiegeschäft wecken Fantasien

The Motley Fool: Warum ich BMW-Aktien gekauft habe

ARD-Börse: Salzgitter bleibt in der Verlustzone

Börse-Online: Rhön Klinikum-Aktie legt zu – Krankenhaus-Verkäufe treiben Gewinn

ARD-Börse: Airbus auf der Erfolgsroute

Investors Inside: Manz – Da muss sie drüber!

ARD-Börse: Drillisch erhöht die Dividende

Der Standard: Raiffeisen gibt Filialen im Osten Russlands auf

Wirtschaftsblatt: Erste Group fährt 2014 Verlust von 1,44 Milliarden € ein

Handelszeitung: Apple erneut wegen Patentverletzung verklagt

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Bildquelle: dieboersenblogger.de


2 Kommentare zu Kleine Presseschau vom 27. Februar 2015

  1. Enteignung der Sparer in der EU?
    Der Präsident des Deutschen Sparkassen u. Giroverbandes, Herr Dr. Georg Fahrenschon
    fordert für die Sparer einen Ausgleich für den Kaufkraftverlust auf Sparguthaben?
    Eigentlich wären die Sparer besser bedient, wenn der Präsident eine Ausfallversicherung
    für alle Sparer anregen würde. Was nützt es, wenn Sparer das Geld zur Kasse bringen und
    einige Banker die Einlagen der Kunden durch Totalverlust verspielen. Hier nützt leider auch
    ein kleiner Zins nichts. Der Hebel wird an der verkehrten Stelle angesetzt. Wie sieht die
    Sicherheit zukünftig bei den Sparkassen aus? Die Aussage, dass nur noch bis 100000
    Euro Sicherheit gilt, hat bei den Sparkassen noch nie gegolten. Wie bringen die Sparkassen
    das Sicherheitssystem für Einlagen den Kunden nahe. Besonders Firmen, die Gehälter
    und große Rechnungen täglich zahlen, könnten durch die Pleite einer Bank in den Abgrund
    gerissen werden. Das große Schweigen kann hier niemanden überzeugen. Auch kein
    einziger Satz zur Notenpresse -ab März- der EZB von über 80 Mrd. Euro pro Monat wirkt
    für Sparer befremdlich. Die wirklich wichtigen Themen werden an die Seite gelegt.
    90 % Fremdkapital + 10 % Eigenkapital die Sparer sollen zahlen? Wollen wir hoffen,
    dass dieser große Betrug an der Gesellschaft gut geht. Dieser Beitrag wurde aufgrund
    des Berichtes in -WWW.Boersennews.de- hier Sparkassen-Chef geschrieben. RH/Be

  2. Kleinanleger sollen zukünftig noch mehr Eigenverantwortung übernehmen?
    Soll dies etwa bedeuten, dass der Verbraucherschutz noch mehr ausgehebelt
    wird? Hier wird die Insolvenz von Prokon genommen und den Anlegern
    nahegelegt, doch zukünftig beim Kauf solcher dubioser Papiere vorsichtiger
    zu sein? Stiehlt sich hier die Bundesregierung mit der BaFin ein wenig aus
    der Verantwortung? Eigentlich hätte die Aufsicht bei richtiger Kontrolle der
    Gesellschaft und genauer Prüfung der Wertpapiere das Drama der Insolvenz
    voraussehen müssen. Würde die Bundesregierung, wie schon oft gefordert
    für Wertpapiere Bundesanleihen, Industrieanleihen usw. direkt einen
    Hermes Schutz vorschreiben bei Ausfall, wäre vieles für die Verbraucher
    einfacher. Es ist natürlich einfach zu sagen, wir machen keine neue
    Schulden; jedoch die Schulden wachsen durch die Schuldzinsen, die
    ja fast 0 % sind, pro Sekunde 1500 bis 3000 Euro. Wenn heute noch
    Bundesanleihen oder sonstige Schuldscheine der Bundesrepublik
    ausgegeben werden, dürfte es also kein Problem sein, für die Bürger
    einen Hermes-Schutz zu Lasten des Auflegers einzubauen?
    Ein frommer Wunsch; die Politiker hören nur, was sie gern hören
    möchten; wie kann der Staat sich aus jeder Verantwortung ziehen?
    Wenn die „Heiligen Worte“ gesprochen werden, hören die meisten
    Menschen nicht zu?

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