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Before the Bell: US-Futures im Vorfeld wichtiger Konjunkturdaten deutlich schwächer
19. November 2009 von Redaktion | 2 Kommentare
Infineon nach Quartalszahlen im Abwärtstrend
Der heutige Handel steht trotz sommerlicher Wetterbedingungen (zumindest im Süden Deutschlands) unter keinem guten Stern. Gewinnmitnahmen drücken einmal mehr die Kurse nach unten. Besonders Infineon leidet nach anfänglichen Zugewinnen unter den heutigen Quartalszahlen. Zwar konnte man wieder einen Gewinn erzielen und auch halbwegs positiv in die Zukunft blicken. Dennoch setzt sich die Meinung durch, dass die Aktie nach einem phänomenalen Kursanstieg doch erstmal Konsolidierungspotential hat. Dementsprechend deutlich verliert der Titel heute mehr als 5 Prozent.
Gold bleibt ein Thema
An der Wall Street wartet man mit Spannung auf neue Konjunkturdaten, nachdem die gestrigen eher für Ernüchterung gesorgt hatten. Neben den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe, stehen der Philly-Fed-Index November und die Frühindikatoren für Oktober auf der Agenda. Mit Sorge und Hoffnung blicken die Anleger zudem auf Gold und andere Edelmetalle. Hier waren gestern wieder neue Rekordstände erzielt worden. Interessante Gedanken zum Thema Gold findet man übrigens heute beim financeBLOG, der sich die Bewertung der Goldaktien einmal vorgenommen hat. Lesenswert!
Während in Deutschland der DAX 0,8 Prozent auf 5.742 Punkte nachgibt, zeigen sich auch die US-Futures schwächer. Der NASDAQ verliert derzeit 0,7 Prozent und der S&P 500 gibt 0,8 Prozent nach.
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Info zum Beitrag
geschrieben am Donnerstag, den 19. November 2009 um 14:08 Uhr
Kategorien: Before the Bell
Tags: Gold, Goldpreis, Infineon, Konjunkturdaten

















1. Rico
Kommentar vom 19. November 2009 um 17:53
Hey, danke für den “Pingback”, den Hinweis auf den Goldartikel auf meinem Blog. Werde mich bei Gelegenheit gerne revanchieren…
2. Marc Schmidt
Kommentar vom 19. November 2009 um 18:10
@Rico
Gerngeschehen. Ich finde man sollte als Blogger wieder öfter auch auf andere verlinken. Da gewinnen einfach alle Seiten und v.a. die Leser