Euro pfui, US-Dollar hui

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

EUR/USD befindet sich in einem stabilen Abwärtstrend und fällt seit vergangener Woche wieder deutlich. Der Stabilisierungsversuch oberhalb des Unterstützungsbereichs bei 1,3300 – 1,3325 USD ist gescheitert, womit weiter fallende Kurse in Richtung 1,3100 und später 1,2660 – 1,2748 USD drohen. Erholungen treffen bei 1,3300 – 1,3340 USD auf Widerstand, erst eine Rückkehr über 1,3380 USD auf Tagesschlusskursbasis würde hier mehr Platz nach oben schaffen in Richtung 1,3500 und ggf. 1,36,70 – 1,3700 USD.

Quelle: Guidants Devisen-Analysen
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Auch das britische Pfund geriet in den vergangenen Wochen stark unter Druck, nach dem ersten Verkaufssignal mit Bruch der Aufwärtstrendlinie und EMA90 auf Tagesbasis Ende Juli folgte vergangene Woche das nächste Verkaufssignal. Für GBP/USD könnten damit mittelfristig weiter fallende Notierungen bis 1,6200 – 1,6259 USD folgen, wobei vorher noch Erholungen bis 1,6690 – 1,6800 USD möglich wären.

Quelle: Guidants Devisen-Analysen
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Der japanische Yen zeigt sich seit zwei Wochen wieder etwas schwächer, wobei lediglich im Chart des Währungspaars USD/JPY ein schöner Rallyschub erkennbar ist. Dort wurde das Aprilhoch erreicht und frisches Aufwärtspotenzial in Richtung Jahreshoch bei 105,44 JPY eröffnet. Das schwächere Paar EUR /JPY hängt noch an seinem Widerstandsbereich um 138,00 JPY fest. Lediglich ein nachhaltiger Ausbruch darüber würde hier neue Impulse für die Bullen bringen und steigende Kurse in Richtung 139,20 und 140,00 JPY ermöglichen würde.

Quelle: Guidants Devisen-Analysen
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Autor: André Rain, Charttechnischer Analyst bei GodmodeTrader.de.

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