Direkt investieren – sicher und rentabel

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Oft sind Anleger der Meinung, dass die Beteiligung an Fonds risikoärmer als die Direktanlage in Aktien sei. Diese „Weisheit“ wird natürlich auch so von den Banken vermittelt. Und auf den ersten Blick hört sich das ja alles ganz logisch an: Fonds werden von professionellen Vermögensverwaltern betreut, die das Portfolio vermeintlich zu jeder Zeit optimal bestücken. Ein Rundum-Sorglos-Paket also, ohne Aufwand für den Anleger und vor allem ohne lästige Recherchearbeit.

Der Haken dabei ist, dass jeder Privatinvestor vor dem Kauf eben auch eine Entscheidung darüber treffen muss, welcher Fond – aus dem riesigen Angebot – der Beste ist. Zudem hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass die Mehrheit der institutionellen Anleger bestenfalls so gut abschneidet wie der Markt. Es gilt also, aus der großen Masse die Top-Performer der Zukunft zu ermitteln.

Fonds – aus den heutigen Gewinnern werden die Verlierer von morgen

Das ist aber nahezu unmöglich, denn diese sind keineswegs identisch mit den Top-Performern der Vergangenheit. Ganz im Gegenteil, gleich mehrere wissenschaftliche Studien zeigten, dass in der Regel gerade diejenigen Fonds, die heute in den Ranking-Listen ganz oben stehen und Spitzenbewertungen erhalten haben, in den kommenden Jahren zu den Verlierern gehören.

Für dieses Phänomen gibt es sogar eine Bezeichnung, nämlich der „kiss of death“. Der Mechanismus des Todeskusses ist schnell erklärt: Hervorragende Noten durch Ratingagenturen ziehen neue Investoren wie Motten das Licht an. In Folge kann das Fondsmanagement die zufließenden Mittel nicht schnell genug renditeträchtig anlegen. Zudem erhöht der Spitzenplatz im Ranking die Erwartungen, oftmals wird das Risiko erhöht, damit die Chance besteht, den Erfolg wiederholen oder sogar noch toppen zu können.

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Aktien – Gewinner bleiben Gewinner

Ganz anders bei der Direktanlage in Aktien: Hier sind die Gewinner von gestern regelmäßig die Gewinner von morgen. Die Ursache ist ebenfalls leicht zu finden. Während der Erfolg eines Fonds vom Fondsmanager abhängt, steht oder fällt die Renditeträchtigkeit eines Unternehmens mit dem Geschäftsmodell und den Wettbewerbsvorteilen. Ist eine Firma hervorragend positioniert, können sogar Managementfehler gut verkraftet werden.

Langfristig übersetzt sich eine überdurchschnittliche Profitabilität aber stets in eine ebensolche Kursentwicklung. Diese identifizieren wir im boerse.de-Aktienbrief mittels der Performance-Analyse, welche letztlich zu unserer Auswahl der besten und sichersten 100 Unternehmen der Welt führt. Mein Rat: Setzen Sie unbedingt auf die Direktanlage und schlagen Sie mit unseren Champions jeden Fonds!

Stand: 25.08.2014/ Ein Gastkommentar der Aktien-Ausblick-Redaktion
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