Point&Figure Dow Jones: Hier sehen die Bullen noch recht gut aus!

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Lieber Leser, liebe Leserin,

werfen wir doch heute einen Blick auf den US-Leitindex.

Denn schließlich ist das nicht nur für US-Investoren interessant, sondern schließlich läuft unser deutscher Markt immer “brav” den Amerikanern hinterher.

Dabei kann es natürlich immer wieder zu kurzfristigen Ausreißern kommen, aber schlussendlich bestimmt die New Yorker Börse die Tendenz am deutschen Markt.

Nun in medias res:

Point&Figure Dow Jones: Kaufsignal in der Chartcraft-Einstellung weiterhin intakt

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(Chart vergrößert sich beim Anklicken)

Point&Figure langfristig: Erst einmal beruhigend

Der erste Blick auf den Point&Figure-Chart des Dow Jones in der Chartcraft-Einstellung dürfte für Bullen zumindest beruhigend sein, befindet sich der US-Leitindex doch in einem immer noch intakten Point&Figure-Kaufsignal. Dieses wurde am 3. April durch Erreichen der 16.800 Punkte generiert und weist aktuell ein aktiviertes, aber noch nicht bestätigtes Kursziel von 20.400 Punkten auf. Die Aktivierung erfolgte durch die aktuelle O-Spalte, eine Bestätigung durch eine erneute X-Säule ist uns der Markt allerdings bislang noch schuldig geblieben.

Stopp “ekelhaft” weit entfernt

Allerdings muss man sich bewusst sein, dass der Dow Jones durchaus noch bis knapp über 15.200 Punkte fallen kann, bevor sich wieder ein Verkaufssignal ausprägt.

Damit stellt sich der Zwang nach einer “engeren” Betrachtung und damit ein Chartcheck der Bulls-Eye-Broker-Einstellung mit aktuell 100 Punkten pro Kästchen.

Point&Figure Dow Jones: 16.300 mittelfristig entscheidend 

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(Chart vergrößert sich beim Anklicken)

Point&Figure: Verkaufssignal bei 16.300

Und hier sehen wir, dass sich der Dow Jones bis auf einen Wimpernschlag einer entscheidenden Marke genähert hatte. Denn ein Erreichen der 16.300 Punkte würde die Ausprägung eines kurz- bis mittelfristigen Verkaufssignals nach sich ziehen.

Was machen wir denn nun mit dem Dow Jones:

Aktuell befindet sich der US-Leitindex sowohl in der Chartcraft- als auch in er Bulls-Eye-Broker-Einstellung noch in intakten Kaufsignalen.

Ein Erreichen der 16.300 sollte als erster klare Warnschuss gegen die Bullen aufgefasst werden. An dieser Stelle bildet die Bulls-Eye-Broker-Einstellung ein Point&Figure-Verkaufssignal aus.

Gleichzeitig wäre dann auch die 200-Tage-Linie unterschritten, die aktuell bei 16360 Zählern verläuft.

Hier sollten Sie also Long-Engagements überdenken und zumindest die Stopps bei US-Werten deutlich enger ziehen.

Ihr Jörg Mahnert


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