Bluechips auf den Kopf gestellt

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Für Anleger, die den kollektiven Optimismus an der Börse nicht teilen, bietet HypoVereinsbank onemarkets eine neue Möglichkeit, mit einem konstanten Hebel auf Rücksetzer beim DAX® zu setzen.

Der erstmalige Sprung des DAX® über die Marke von 10.000 Punkten beweist einmal mehr die positive Stimmung unter den Investoren am deutschen Aktienmarkt. Dabei gab es zuletzt Störfeuer, welche den kollektiven Gemütszustand durchaus hätten nachhaltig trüben können. Beispiel Ukraine-Krise: Zwar lösten die geopolitischen Spannungen in dem osteuropäischen Land mitunter heftige Kursbewegungen aus – der positiven Grundtendenz bei DAX® & Co. konnten sie aber keinen Abbruch tun.
Gleiches gilt für die US-Geldpolitik. Anfang des Jahres hat die Notenbank in den Staaten damit begonnen, den milliardenschweren Aufkauf von Staatsanleihen und Immobilienpapieren zu drosseln. Offensichtlich waren Investoren darauf eingestellt. Auf dem alten Kontinent hält die Europäische Zentralbank (EZB) die Schleusen ohnehin weit geöffnet. Mittlerweile scheint das latente Risiko einer Deflation sie sogar zu neuen, unkonventionellen Maßnahmen zu nötigen. Fallende Preise sind nicht nur Gift für die Konjunktur, auch an den Aktienmärkten gelten sie als ein Schreckensszenario. Gleichwohl scheint sich die Mehrheit der Anleger (noch) nicht davor zu fürchten.

Falls die Stimmung kippt …

Unbestritten gibt es nach wie vor Argumente dafür, dass es mit den Kursen weiter nach oben geht. Neben der expansiven Geldpolitik und dem anhaltenden Konjunkturaufschwung zählt dazu insbesondere die starke Verfassung vieler Unternehmen. Und doch dürfte es den einen oder anderen Börsianer geben, der über kurz oder lang mit einem Richtungswechsel rechnet. Auf diesen Anlegertyp zielt z. B. der ShortDAX® ab. Dieser Strategieindex entwickelt sich umgekehrt proportional zum Verlauf des DAX®. Falls der deutsche Leitindex also an einem beliebigen Handelstag mit einem Minus von zwei Prozent aus dem Handel geht, schlägt für den ShortDAX® ein Plus von zwei Prozent zu Buche. Gleiches gilt umgekehrt: Sobald der DAX® an Wert gewinnt, geht es für das Short-Barometer nach unten. Die Deutsche Börse berechnet den Short-DAX® nicht nur in dieser Ausführung. Vielmehr führt sie weitere Varianten, die mit einem Hebel zwischen 2 und 8 versehen sind. Beispielsweise verzeichnet der ShortDAX® x4 die vierfache negative Tagesperformance des Leitindex.

… gibt es passende Produkte

HypoVereinsbank onemarkets bietet Anlegern die Möglichkeit, mithilfe von Faktor-Zertifikaten gehebelt auf fallende Kurse bei den 30 größten deutschen Bluechips zu setzen. Zum Fundus an Basiswerten (Bezugswert, der einem Wertpapier zugrunde liegt) für diese innovative Struktur zählt neuerdings auch der ShortDAX® x7. Das Produkt grenzt sich von klassischen Hebelpapieren wie dem Optionsschein durch eine besondere Transparenz ab. Die Wertermittlung erfolgt auf Basis der täglichen Bewegungen beim DAX®. Dabei bleibt der Hebel von 7 konstant. Interessant können Faktor-Zertifikate daher vor allem für Trader sein, die auf kurzfristige Ausschläge nach unten setzen möchten. Aber Achtung: Der Hebel wirkt dabei auch in die gegenläufige Richtung. Sollte der DAX® also zulegen, drohen überproportionale Verluste.

Weitere Infos: www.onemarkets.de

Bildquelle: dieboersenblogger.de


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