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Before the Bell: Automobilbranche im Fokus und Warten auf die Fed

Die Wochenmitte steht an der Wall Street mal wieder im Zeichen der US-Notenbank Fed. Am Abend erwarten viele Börsianer Einblicke in die Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft. Zinsschritte werden dagegen nicht erwartet. Zuvor wird aber bereits der ISM-Dienstleistungsindex für September erste Impulse bringen. Das Szenario einer wirtschaftlichen Erholung dürfte gestützt werden – nach Meinung vieler Analysten. Es stellt sich nur die Frage der Nachhaltigkeit. Wie das an der Börse ankommt? Abwarten, ein paar US-Kollegen, mit denen ich heute schon Kontakt hatte, sind der Meinung, dass im Dow – auch wenn die Charttechnik (noch) etwas anderes sagt – mit einer Beschleunigung der Abwärtsbewegung gerechnet werden kann.

Warten auf die Konjunkturdaten

Die Zurückhaltung vor diesen wichtigen K-Daten konnten auch die teils sehr guten US-Absatzzahlen der Automobilbranche gestern nicht wettmachen. Besonders Ford konnte hier positive Signale aussenden. Ganz anderes verfuhr dann Branchenprimus GM, als er den Verkauf seines Europageschäfts rund um Opel abssagte.

Neues Allzeithoch beim Gold

Beim Goldpreis geht es derweil weiter nach oben und von Allzeithoch zu Allzeithoch. Inflationsangst und der Verkauf von 200 Tonnen durch den IWF an Indien treiben den Goldpreis in Richtung 1.100 Dollar. Hier wird es noch spannnend werden, denn für Spekulanten lohnen sich allmählich erste Verkäufe.

US-Futures weisen positive Vorzeichen aus

Aktuell weisen die US-Futures aber positive Vorzeichen auf. Der NASDAQ-Future gewinnt 0,3% auf 1.681 Zähler hinzu, der S&P-Future vermeldet ein Plus von 0,6% auf 1.047 Punkte. Und der DAX? Der DAX kann derweil seine Gewinne vom Morgen verteidigen und weist ein Plus von 1,0% auf 5.408 Zähler auf. Na dann, alles wird gut (?)…


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