Point&Figure Adidas: Erst über 80 Euro wird es weltmeisterlich

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Lieber Leser, liebe Leserin,

auch wenn mancher von uns kein ausgeprägter Fußball-Fan ist, aktuell kommt faktisch niemand an der Weltmeisterschaft vorbei.

Da liegt meine Überlegung nicht fern, einmal einen Blick auf die Aktie des Sportartikelherstellers Adidas (WKN A1EWWW) zu werfen. Schließlich sollte ein solcher Konzern von dem sportlichen Großereignis profitieren.

Für Interessierte habe ich hier den Link zur spannenden Firmengeschichte von Adidas und wie diese Firma mit dem Konkurrenten Puma zusammenhängt, eingestellt:  LINK zu Wikipedia.

Nun aber zum Point&Figure-Chart der Adidas:

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(Chart vergrößert sich beim Anklicken)

Point&Figure Adidas: Die wichtigen Marken liegen bei 80 und 83 Euro

In der Chartcraft-Einstellung mit aktuell einem Euro pro Kästchen sehen wir den Wert noch in einem intakten Point&Figure-Verkaufssignal. Dieses wurde am 17. April durch Erreichen der 75 Euro ausgeprägt.

Kaufsignal bei Erreichen der 80,00 Euro

Erst ein Erreichen der 80,00 Euro würde den Point&Figure-Chart auf bullish drehen. Die damit verbundene Generierung eines Point&Figure-Kaufsignals würde ein rechnerisches Kursziel von 92 Euro freischalten. Das entspricht rund dem im Januar dieses Jahres erreichten Tops.

Auf dem Weg dahin wartet als erster Widerstand bei rund 82 Euro die Bearish-Resistance-Line als Widerstand.

Eine plausible Vorgehensweise: Gestaffelte Einstiege bei 80,00 und 83,00 Euro

Investoren, die sich für die Adidas-Aktie interessieren, können aus charttechnischen Gründen wie folgt vorgehen:

Eine erste Teilposition kann bei Erreichen der 80,00 Euro und der damit verbundenen Ausprägung eines Point&Figure-Kaufsignals aufgenommen werden. Hier bietet sich eine entsprechende Stop-Buy-Order an.

Für eine Aufstockung bieten sich dann die 83,00 Euro an, wenn die aktuell gültige Bearish-Resistance-Line überwunden ist.

Spätestens bei 73,00 Euro ist “Schluss mit Lustig”

Ein Fall auf 73,00 Euro beendet jegliches bullishes Szenario durch Ausbildung eines Point&Figure-Verkaufssignals.

Ihr Jörg Mahnert

Bildquelle: dieboersenblogger.de


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