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Wenn Prokon-Anleger in Gold investiert hätten

Tach zusammen! Nach doch etwas längerer Zeit bin ich nun wieder bei den Jungs von böersenblogger aktiv. Zuletzt war ich etwas „out of time“ und auf längerer Recherche-Reise zu meinem Thema. Gold. In Down under und in den USA. War interessant – und so mancher Händler ist schon seit Wochen im stby-Modus wegen Gold. Und zwar auf der Long-Seite. Überhaupt:

Das Thema Gold war nie weg! Die ganzen deutschen Bankberater und Analysten, die dem Gold die Position als eines der führenden Investments bei Sachwerten weggenommen haben – die Jungs werden schon noch sehen, was sie das kostet. Kohle, und zwar weil Sie es immer noch nicht kapiert haben. Oder weil deren Chef auf Aktien „a la Telekom“ steht. Selbst schuld – nur blöd, dass dann eine bestimmt Generation an Anlegern – also die, die nur den Bankschalter und Überweisungsformulare kennt – das auch noch glaubt…

Gold ist und bleibt eine starke Nummer für jeden Anleger, der in seinem Depot wirklich eine Portion Sicherheit haben möchte. Oder steht noch irgendwer auf die „grünen Investments“ a la Prokon? Wenn ja, dann sollten es die richtigen sein – wer dazu eine „Anleitung“ haben möchte, wie naiv und einfallslos man als Anleger nicht ein sollte – hier einmal der Link zur Sendung „hart aber fair“, die vor Wochen sich des Themas Prokon annahm. Es mag plakativ sein, aber:

Das ganze Geld der Kleinanleger in Gold oder in Aktien investiert, die mit dem glänzenden Edelmetall zu tun haben – die Pleite-Gefahr wäre NIE da und das betreffende Vermögen würde auf Jahre stetig anwachsen.

Soweit so gut für heute, ab jetzt wieder regelmäßiger hier on stage.

take care
Euer Goldfinger

Bildquelle: Pressefoto Heraeus


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