K+S-Aktie: Gut behauptet

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Bildquelle: Pressebild K+S

Rund 15 Prozent konnte die Aktie des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) im noch jungen Jahr 2014 in der Spitze zulegen. Doch die allgemeinen Marktturbulenzen machten einen großen Teil dieser Gewinne in den vergangenen Tagen zunichte. Zudem hat der kanadische Kaliriese Potash (WKN 878149) einen enttäuschenden Ausblick für das Gesamtjahr 2014 geliefert und damit Sorgen geschürt, wonach die zuvor am Markt in Aussicht gestellte Erholung nicht ganz stark wie erhofft ausfallen könnte.

Die K+S-Aktie kann sich am Freitag in einem schwachen Marktumfeld jedoch gut behaupten. Allerdings bleibt es abzuwarten, ob dies nur eine kurzfristige Gegenreaktion auf die Kursverluste der vergangenen Tage darstellt, oder ob die Anleger tatsächlich auf eine nachhaltige Wende am Kalimarkt setzen. Im Allgemeinen wurde angenommen, dass die Nachfrage 2014 sich erholen sollte, da sich viele Abnehmer 2013 wegen der Marktturbulenzen und des Preisverfalls mit Bestellungen bei Düngemitteln zurückgehalten haben und entsprechend ihre Lager wieder auffüllen müssen.

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Während Potash mit seiner Prognose nicht gerade für Optimismus in der Kalibranche gesorgt hatte, kommt K+S zugute, dass das Unternehmen im Salzgeschäft zuletzt vom kalten Wetter in den USA und damit von einer starken Nachfrage nach Auftausalzen profitieren konnte. Zudem ist die Erholung am Kalimarkt noch längst nicht abgeblasen, nur weil Potash erneut seine Prognose senken musste. Wer als Anleger deshalb auf Kurssteigerungen bei der K+S-Aktie setzen möchte, könnte an dem Hebelprodukt mit der WKN HY1EVW Interesse zeigen.

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Bildquelle: Pressebild K+S


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