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Im Fokus: Bronze, Silber und Gold – hab ich nie gewollt…

… und so weiter. Wolfgang Petry hat da in seinem Schlager aber wohl nicht die Börsianer gemeint. Denn die wollen das Gold. Kein Wunder. Es ist ja schließlich ne Krisenwährung – und wir haben bekanntlich ne Krise! (Ich wollte etwas Dramatik in meinen Teaser reinbringen… Verzeihung)

Im Ernst: Analysten gehen für 2009 von einer positiven Entwicklung des Goldpreises aus. Viele sprechen von neuen Höchstkursen. Ein Goldpreis von über 1.000 Dollar ist überhaupt nicht utopisch. Aktuell liegt der Goldpreis bei 923 Dollar. Das Thema ist nicht „heiß“ sondern real.

Kevin McArthur, CEO von Goldcorp, einem der weltweit führenden Goldminenkonzerne, ließ erst vor wenigen Wochen auf einer Edelmetallkonferenz in den USA sich zu Äußerungen hinreißen, die einen als Anleger interessant vorkommen: Die Stimmung sei im Augenblick mies, und das, obwohl wir uns in einem langfristigen Goldbullenmarkt bewegen. Genau die richtige Chance als Anleger jetzt in Sachen Gold aktiv zu werden. Hört hört.

Aber eigentlich ist es eine alte und bekannte Geschichte. In jeder Krise kommt sie zum Tragen. Gold wird von den Anlegern vor allem als „sicherer Hafen“ in Zeiten finanzieller Stürme angesteuert. Und in einem solchen Orkan sind wir schon. Hinzu kommt, dass die US-Notenbank mit ihrer aktuellen Politik früher oder später die deutliche Abwertung des Dollars in Kauf nimmt – und das wiederum war schon immer positiv für Anleger, die in Gold investiert sind…

Fazit: Ein goldiges Investment im Depot – darüber sollten wir alle gemeinsam nachdenken und vielleicht eher den Schlager „Wahnsinn…“ von Wuffes hören…

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