freenet: Ein ganz besonderer Technologiewert

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Bildquelle: Pressefoto freenet

Nach einer kleinen Schwächephase im Frühjahr 2013 hat die Aktie des Mobilfunkanbieters freenet (WKN A0Z2ZZ) zum jüngsten Aufstiegskurs zurückgefunden. Daher dürfte es nur eine Frage der Zeit sein dürfte, bis das im TecDAX gelistete Papier die Marke von 20 Euro knackt. Für den nötigen Schub sorgen am Mittwoch insbesondere die erfreulichen Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal.

Im dritten Quartal lagen die Umsatzerlöse bei 789,6 Mio. Euro und damit rund 4 Prozent über dem Vorjahreswert. Dabei profitierte freenet von der vollständigen Übernahme der Ladenkette GRAVIS. Diese vertreibt Produkte von Apple (WKN 865985). Das Konzernergebnis konnte sogar um etwa 30 Prozent auf 63,6 Mio. Euro gesteigert werden. Zudem überzeugte freenet mit der Bestätigung der Prognosen für die Jahre 2013 und 2014. Demnach soll das EBITDA für 2013 und 2014 bei 355 bzw. 360 Mio. Euro liegen.

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Während die freenet-Aktie auch zukünftig von den Verkäufen der Apple-Produkte in den GRAVIS-Läden profitieren sollte, bietet das Papier eine Besonderheit, die so im TecDAX und unter Technologiewerten allgemein sehr selten ist. Mit einem 2014er-KGV von 10 und einer Dividendenrendite von 6,9 Prozent kann sich die Bewertung nicht nur im Vergleich mit anderen Technologietiteln sehen lassen – und dies obwohl das Papier seit Jahren fast nur den Weg nach oben kennt.

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Bildquelle: Pressefoto freenet

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