Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik

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Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse

Die Hoffnung auf eine Einigung im Streit um eine Anhebung der US-Schuldengrenze sorgte gestern für Kauflaune unter den Anlegern und sorgte beim DAX für den größten Tagesgewinn seit einem Monat.

Flaggenformation nach oben verlassen

Am Vortag hatte der deutsche Leitindex am steigenden unteren Bollinger-Band nach oben gedreht. Gestern ging er mit einem Aufschlag von 2 Prozent bei 8.686 aus dem Handel und hat damit die Flaggenformation, die er seit dem Erreichen des Allzeithochs (8.770) Mitte September ausgebildet hatte, nach oben verlassen.

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Allzeithoch rückt wieder in greifbare Nähe

Mit dem Ausbruch aus dieser idealtypischen Fortsetzungsformation spricht nun viel für weiter steigende Notierungen. Widerstand bietet nun das Zwischenhoch vom 1. Oktober (8.692). Wird dies überwunden, steht aus charttechnischer Sicht einem Angriff auf das Allzeithoch bei 8.770 nichts mehr im Wege.

Haltezone bei 8.625

Für Unterstützung sorgt die 20-Tage-Linie (8.625), die gestern übersprungen wurde. In dieser Region verläuft auch die obere Begrenzung der Flaggenformation. Sollte diese Haltezone wieder unterschritten werden, muss man erst einmal mit einer Fortsetzung der jüngsten Konsolidierung rechnen.

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse


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