Whole Foods Market: Bio, Bio, Bio – und damit im Schnitt 85 Prozent machen

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Bildquelle: Pressefoto Whole Foods Market®

Der heimische Lebensmitteleinzelhandel ist geprägt durch wenige, große Ketten. Den Trend hin zu Biolebensmitteln haben dabei alle deutschen Einzelhändler mehr oder weniger erfolgreich mitgemacht. Allerdings mangelt es hierzulande an bundesweit vertretenen reinen Bio-Supermärkten. Doch da der deutsche Verbraucher eben ganz speziell ist, hat sich bislang ein Erfolgsmodell, wie wir aus den USA kennen, nicht durchsetzen können. Da aber das besagte US-Unternehmen nicht nur für Verbraucher, sondern auch für Anleger interessant ist, lohnt sich der Blick auf jeden Fall:

Kontinuierliches Wachstum

Im Jahr 1980 machten sich vier findige Geschäftsleute daran, den Lebensmittelmarkt im texanischen Austin mit einem Bio-Supermarkt zu revolutionieren. Die Idee Bioprodukte in einem klassischen Supermarkt zu verkaufen, kam sehr gut bei den Texanern an und so folgten vier Jahre später weitere Filialen in Houston und Dallas. Mit der Übernahme der Whole Food Company aus New Orleans begann 1988 dann das Wachstum auch durch Zukäufe an Tempo zu gewinnen, zunächst nur innerhalb der USA, später auch in Kanada und Großbritannien. Mittlerweile verfügt Whole Foods Market in diesen drei Ländern über 355 Filialen. Mit 76.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen 2012 einen Umsatz von fast 12 Mrd. US-Dollar.

Ertragreiches Geschäft

Whole Foods Market kann dank seines ertragreichen Geschäfts auf ein kontinuierliches organisches Wachstum setzen. Für 2013 peilt das Unternehmen 32 Neueröffnungen und für 2014 zwischen 33 und 38 Neueröffnungen an. Dabei soll das Filialwachstum mit einem 10 bis 11-prozentigen Umsatzwachstum einhergehen. Am Ende will Whole Foods Market daraus ein EBITDA von 1,2 Mrd. US-Dollar erzielen, was wiederum einem Nettogewinn von rund 1,20 US-Dollar je Aktie entsprechen würde. Dass diese Ziele durchaus erreichbar sind, zeigen die Zahlen zum dritten Fiskalquartal:

Dank eines Umsatzwachstums von 12 Prozent auf 3,1 Mrd. US-Dollar stieg das EBITDA um 17 Prozent auf 306 Mio. US-Dollar. Am Ende blieb ein Quartalsgewinn von 38 US-Cents je Aktie übrig, der 20 Prozent über dem Vorjahreswert lag. Diese positive Entwicklung lässt sich auch am Kursverlauf ablesen, der durch den Split von 1 zu 2 im Mai zusätzlich befeuert wurde:

Auf den Punkt gebracht: Gute Lebensmittel sind wichtig für ein gesundes Leben. Champions-Aktien sind wiederum wichtig für ein gesundes Depot. Wer vor allem den letzteren Grundsatz beachtet, sichert sich langfristigen Anlageerfolg.

Allein mit der Whole-Foods Market-Aktie haben Aktienbrief-Leser seit unserer ersten Empfehlung im November 2012 bis heute über 176 Prozent Gewinn machen können. Selbst wer beim ersten Mal nicht „dabei war“, konnte in den nachfolgenden anderen sieben Kauf-Empfehlungen von uns für die Aktie im Schnitt einen Gewinn von über 85 Prozent machen. Bio ist also auch für Ihr Depot gesund.

Stand: 19.09.2013/ Ein Gastkommentar von Jochen Appeltauer, Chefredakteur Aktien-Ausblick
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Bildquelle: Pressefoto Whole Foods Market®


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