Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik

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Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse

Seit über drei Wochen pendelt der DAX in einer Range von gut 200 Punkten seitwärts. Für einen Angriff auf das Allzeithoch fehlen derzeit offenbar die Impulse.

An zentraler Widerstandszone abgeprallt

Zur Wochenmitte sah es noch so aus, als könne der DAX die zentrale Widerstandszone zwischen 8.415 und 8.435 diesmal hinter sich lassen. Mit 8.457 kletterte er im Verlauf auf den höchsten Stand seit Ende Mai und schloss mit 8.438 knapp über dem Hoch von Anfang August (8.435). Gestern gab der DAX wieder deutlich nach. Der Ausbruch ist erneut gescheitert.

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Tradingrange hat weiter Bestand

Im Tief fiel der Index gestern bis auf 8.307 zurück, konnte sich in der letzten Handelsphase aber erholen. Der Schlussstand lag mit 8.376 wieder über der 20-Tage-Linie (8.336), die im Handelsverlauf vorübergehend unterschritten worden war. Damit bestehen weiter gute Chancen, dass der DAX in Kürze erneut einen Anlauf auf die Widerstandszone bei 8.435 startet. Fällt er dagegen unter das gestrige Tief (8.307), ist kurzfristig ein Rückgang an die untere Begrenzung der aktuellen Tradingrange bei rund 8.215 zu erwarten.

Übergeordneter Trend weiter positiv

Trotz der aktuellen Seitwärtsbewegung ist das übergeordnete Bild weiter positiv. Gelingt der Ausbruch aus dem Seitwärtskanal, ist ein Angriff auf das Allzeithoch (8.558) wahrscheinlich. Darüber könnte es zu einer kräftigen Trendbewegung kommen, die den DAX auf mittlere Sicht in deutlich höhere Region klettern lässt.

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse


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