Gold: Das sind doch mal Kaufpreise!

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Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse

Der Preis vom Gold (WKN 965515) hat bis etwa Ende Juni eine beispiellose Talfahrt vollführt. Das tat richtig weh. Aber als Anleger sollte man genau jetzt seine Chancen nutzen.

Sind wir ehrlich: Fundamental ist dieser Preisrutsch allerdings nicht zu begründen. Denn weder hat sich die politische Lage im Hinblick auf die Schuldenkrise in Europa und den USA grundlegend verändert, noch gibt es signifikante Einbrüche oder Aufschwünge bei anderen Anlageklassen. „Die massiven Goldverkäufe auf den Terminmärkten wirken verunsichernd auf Anleger – davon profitieren Politik und Notenbanken“, sagt Dr. Holger Schmitz, Vorstand der SCHMITZ & PARTNER AG – Privates Depotmanagement. Gleichzeitig werde an den Kassamärkten sehr viel gekauft, allen voran von den Notenbanken. „Anleger tun daher gut daran, sich nicht beirren zu lassen und weiterhin auf Gold zu setzen“, so Schmitz. Angesichts der niedrigen Preise sei das gelbe Edelmetall im Moment sogar eine besonders günstige Anlageform – und eine mit Zukunft, denn das Vertrauen in die Papierwährungen und allen voran den Euro sinkt nach Auffassung des Experten weiterhin.

 

Jepp, und was machen wir da als Anleger? Gold kaufen! Und vielleicht noch so ein nettes Teil von x-markets:

Mit den neuen Faktor-Zertifikaten der Deutschen Bank können nämlich Anleger sowohl an der positiven als auch an der negativen Preisentwicklung vonGold und partizipieren. Die neuen Faktor-Zertifikate bilden die tägliche prozentuale Wertentwicklung von Gold mit dem Hebeln (Faktor) von achtab. Im Gegensatz zu klassischen Hebelprodukten bleibt der Hebel bei Faktor-Zertifikaten immer gleich. Damit lässt sich der Zertifikate-Kurs im Tagesverlauf einfach berechnen: Steigt das Edelmetall gegenüber dem Vortagesfixing um ein Prozent, so steigt ein Faktor-8xlong- Index um 8 Prozent. Da das Edelmetall in Dollar gehandelt wird, die Zertifikate aber in Euro, müssen Anleger hierbei das Währungsverhältnis Euro/Dollar berücksichtigen. Falls das Edelmetall deutlich gegen die erwartete Entwicklung laufen sollte, greift ein Anpassungsmechanismus, der einen Totalverlust durch extreme Kursbewegungen verhindern kann. Wenn nämlich der gehebelte Index zwischen zwei Fixings 50 Prozent an Wert verlieren sollte, das Edelmetall also im Laufe eines Handelstages die Verlustschwelle von 6,25 Prozent beim achtfach gehebelten Index erreicht, wird ein neuer Handelstag simuliert und damit die Berechnungsgrundlage angepasst.

In diesem Sinne,
take Care,
Euer Goldfinger

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse


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