Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik

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Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse

Aus der Konsolidierung des DAX hat sich nun doch eine Korrektur entwickelt. Wenngleich der übergeordnete Aufwärtstrend bislang nicht gefährdet ist, hat sich die kurzfristige Charttechnik merklich verschlechtert.

Dreiecksformation nach unten verlassen

Noch vor einer Woche sprach einiges dafür, dass die Konsolidierungsformation, die sich ausgebildet hatte, nach oben aufgelöst werden kann. Zur Wochenmitte wurde das Dreieck jedoch nach unten verlassen, was gestern weitere Abschläge nach sich zog. Der DAX ging mit einem Verlust von 1,2 Prozent bei 8.099 Punkten auf seinem Tagestief in den Feierabend.

März-Hoch bei 8.074 bietet Unterstützung

Der Tagesschluss unter dem unteren Bollinger-Band (8.154), das inzwischen nach unten gedreht hat, ist ein negatives Zeichen. Nun geht es darum, ob es dem DAX gelingt, sich im Bereich des markanten Hochs von Mitte März (8.074) zu stabilisieren. Falls nicht, droht eine weitere Korrektur.

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Weitere Korrektur droht

Das nächste Korrekturziel, das sich aus der Höhe der Dreiecksformation ableiten lässt, liegt bei rund 7.875. Aber selbst ein weiterer Rutsch in Richtung der steigenden 200-Tage-Linie, die aktuell bei 7.621 verläuft, ist für diesen Fall nicht auszuschließen. Etwas entspannen würde sich die kurzfristig negative Charttechnik mit einem Anstieg über 8.235.

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse


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1 KOMMENTAR

  1. Solange die EZB Geld druckt ohne Ende suchen die Anleger die Möglichkeit das Geld anzulegen. Für mich heisst dass solange die Leitzinsen niedrig sind, der DAX nur eine Richtung kennt, nämlich nach oben. Die Abstürze zwischendurch sind in meinen Augen eh nur kleine Korrekturen.

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