Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik

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Die Zypern-Krise hat den DAX zunächst wieder klar unter die 8.000er-Marke gedrückt. An der mittelfristigen positiven Charttechnik hat sich gleichwohl nichts geändert.

Angriff auf das Allzeithoch verschoben

Am vergangenen Freitag hatte der DAX mit 8.074 noch den höchsten Stand seit Anfang Januar 2008 erreicht. Ein Angriff auf das Allzeithoch bei 8.152 blieb jedoch aus. Zu Beginn der neuen Handelswoche sorgte die Zypern-Problematik für sinkende Notierungen. Dabei wurde die 8.000er-Marke, die zur Wochenmitte noch zurückerobert worden war, gestern relativ deutlich unterschritten.

Haltezone bei knapp 7.900 hält bisher

Im Tief fiel der DAX gestern bis auf 7.888, schloss aber ein wenig erholt bei 7.933. Die zentrale Haltezone bei knapp unter 7.900 hat damit gehalten. In dieser Region bilden die steigende 20-Tage-Linie (7.874), das Januar-Hoch (7.872) und das Zwischenhoch von Ende Februar (7.861) eine äußerst solide Unterstützungszone.

Mittelfristige Charttechnik positiv

Die mittelfristige Charttechnik bleibt positiv. Erst bei einem nachhaltigen Fall unter die angesprochene Haltezone muss man damit rechnen, dass sich der aktuelle Rücksetzer zu einer etwas deutlicheren Korrektur ausdehnt. In diesem Fall rückt die seit November gültige Aufwärtstrendlinie (7.728) in den Fokus. Bei 7.709 sorgt ein offenes Gap von Anfang März für Unterstützung.


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