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Zehn vor Zehn: Gegenreaktion lässt hoffen

Nach dem deutlichen Kurssturz von gestern, zeigt der DAX am Donnerstagvormittag eine kleine Gegenreaktion. Dabei haben die Anleger eine wahre Flut an Quartalszahlen zu verarbeiten, darunter sechs Berichte von DAX-Konzernen wie der Commerzbank oder der Deutschen Telekom, die aufgrund hoher Abschreibungen bei der US-Tochter einen Milliardenverlust zu verzeichnen hatte. Zusätzlich berichten einige Unternehmen aus der zweiten Reihe, aber auch aus dem europäischen Ausland wie Swiss Re oder Société Générale.

09.50h/ Frankfurt

DAX: +0,5% 7.272
MDAX -0,1% 11.511
TecDAX +0,1% 815
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DAX-Analysten-Einschätzungen

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DB X-markets DAX heute Tendenz: Aufwärts/Seitwärts

BNP Paribas DAX daily Tendenz heute: SEITWÄRTS


2 Kommentare zu Zehn vor Zehn: Gegenreaktion lässt hoffen

  1. Es könnte aber durchaus sein, dass nach der Wahl Obamas ein Stimmungsumschwung stattfindet. Meine These: Einige Anleger haben insgeheim doch auf einen Sieg von Romney spekuliert.

    Nun wird erstmal verkauft.

  2. Ich glaube eher, dass die Sorge vor dem Fiscal Cliff, also den unkalkulierbaren Folgen einer fehlenden Einigung im Kongress über den US-Haushalt, die Anleger zu Vorsicht mahnen. Unabhängig der Präsidentenwahl wird m.E. hierzulande der Einfluss des Kongresses eher unter- als überschätzt.

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