Mal eben erwähnt: Die Ängste werden nicht kleiner

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Tiefe Besorgnis über die Folgen der Euro-Schuldenkrise und die Entwicklung der Wirtschafts- und Finanzkraft Deutschlands, aber mehr Gelassenheit in persönlichen Fragen wie Pflegebedürftigkeit oder Jobverlust: Die Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen“ einer deutschen Versicherung zeigt, dass sich die deutschen in diesem Jahr vor allem wirtschaftlich-politische Sorgen machen.

Und die Eurokrise steht über allem. Fast drei Viertel aller Deutschen sind sich einig: Die Schuldenkrise einiger EU-Mitgliedsstaaten sowie die Auswirkungen des Krisenmanagements für den deutschen Steuerzahler bereiten ihnen die größten Sorgen. Mit 73 Prozent erreicht diese Angst den zweithöchsten Wert, der jemals in der Ängste-Studie gemessen wurde. Zudem befürchten zwei Drittel aller Deutschen (65 Prozent), dass der Euro durch die Schuldenkrise gefährdet ist. Diese Angst ist gegenüber dem Vorjahr um 5 Prozentpunkte gestiegen.


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