Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik

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Die Hoffnung auf neue Konjunkturmaßnahmen der US-Notenbank trieb den DAX in dieser Woche auf den höchsten Stand seit Ende März. Trotz des deutlichen Rücksetzers gestern ändert sich an der positiven charttechnischen Ausgangslage bislang nichts.

Höchster Stand seit Ende März

Nachdem der DAX die vergangene Woche über der 7.000er-Marke beendet hatte, kletterte er am Dienstag bis auf Hoch bei 7.105 und damit den höchsten Stand seit Ende März. In der Folge kam es zu einer kleinen Korrektur. Dabei fiel der Index gestern wieder unter die runde 7.000er-Barriere zurück.

Solide Haltezone im Bereich von 6.900 Punkten

Im Tief fiel der DAX im gestrigen Verlauf bis auf 6.923 und schloss leicht erholt bei 6.950. Trotz des Rücksetzers bleibt die Charttechnik positiv. Die zentrale Unterstützungszone bilden die steigende 20-Tage-Linie (6.909) und das markante Hoch von Anfang Mai bei 6.876.

Aufwärtsbewegung weiter intakt

Erst darunter trübt sich die Ausgangslage wieder ein wenig ein. In diesem Fall drohen zunächst weitere Abgaben in Richtung des Zwischenhochs von Mitte Juli (6.774). Kann sich der DAX dagegen in der Region um 6.900 stabilisieren, stehen die Chancen gut, dass der jüngste Kursanstieg bald seine Fortsetzung findet. Über dem Hoch dieser Woche (7.105) steht ein Angriff auf das Jahreshoch vom März bei 7.194 an.


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