Zahlenticker: Sixt verdient weniger, verhaltener Ausblick

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Sixt (WKN: 723132) , größter Autovermieter in Deutschland, hat Zahlen vorgelegt. In der PM heißt es „2012 weiterhin mit hohem Ertragsniveau“. Hier die näheren Zahlen.

Die Ertragslage blieb trotz konjunkturellem Abschwung, höherer operativer Aufwendungen und Anlaufkosten für neue Aktivitäten mit einem Konzernergebnis vor Steuern (EBT) von 63,4 Mio. Euro auf hohem Niveau. Im zweiten Quartal lag das EBT nur geringfügig unter dem Rekordwert des gleichen Vorjahresquartals. Vor allem dank eines weiter dynamisch wachsenden Auslandsgeschäfts stiegen die Vermietungserlöse im Geschäftsbereich Autovermietung in den ersten sechs Monaten um erfreuliche 8,0 %. Der Konzernumsatz legte um 2,8 % zu.

Für die zweite Jahreshälfte rechnet Sixt aufgrund der weltweit wachsenden Konjunkturrisiken, die zunehmend auch auf Deutschland überzugreifen drohen, mit schwierigeren Rahmenbedingungen, geht aber für das Gesamtjahr 2012 unverändert von einer guten Ertragslage aus.

Der Konzernumsatz stieg von 755,8 Mio. Euro um 2,8 % auf 777,1 Mio. Euro. Das Konzernergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) erreichte 88,5 Mio. Euro und lag damit nur um 4,2 % unter dem um einen im Q1 2011 angefallenen Einmalertrag von 4,4 Mio. Euro bereinigten Vorjahreswert von 92,3 Mio. Euro (ausgewiesenes EBIT erstes Halbjahr 2011: 96,7 Mio. Euro). Nach Steuern weist Sixt einen Halbjahresgewinn von 43,8 Mio. Euro aus (erstes Halbjahr 2011: 50,2 Mio. Euro).

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