Neues zum CS Euroreal…

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Marc hatte hier ja schon sehr ausführlich zum Thema SEB Immoinvest und CS Euroreal gepostet. Gestern kam zu diesem Thema noch eine interessante Mail bei uns rein – von der Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft. Die Jungs sprechen eine klare Sprache:

Beim CS Euroreal sind rund 200.000 Kapitalanleger mit mehr als sechs Milliarden Euro investiert. Anleger des CS Euroreal haben laut Hahn vier Handlungsalternativen: „Anleger, die aktuell Liquiditätsbedarf haben, können ihre Anteile am CS Euroreal vor Öffnung am 21. Mai 2012 über die Börse verkaufen. Das macht wegen des Abschlages von 30 Prozent aus unserer Sicht aber keinen Sinn.

Weiterhin können Anleger versuchen, am 21. Mai ihre Anteile über die Kapitalanlagegesellschaft zurückzugeben. Ferner können Anleger nach Scheitern der Öffnung ihre Anteile über die Börse mit Abschlägen verkaufen. Es mag allerdings sein, dass ein Verkauf wegen eines möglichen massiven Kurseinbruchs an den Börsen dann nicht mehr attraktiv sein wird. Schließlich können Anleger, die den Schaden nicht hinnehmen wollen, Schadensersatz gegen die beratende Bank und/oder die Kapitalanlagegesellschaft geltend machen. Grundlage dafür ist eine mögliche Falschberatung oder fehlerhafte Angaben im Prospekt.“

Die Vertretung der Anlegerinteressen sollte durch einen versierten Fachanwalt erfolgen. Mit dem CS Euroreal wird jetzt der zehnte bundesdeutsche offene Immobilienfonds abgewickelt. „Betroffene Anleger müssen sich in jedem Fall auf Verluste einstellen“, sagt Hahn. Dessen Kanzlei hat erstinstanzlich beim Landgericht Frankfurt/Main bereits zwei positive Urteile für Anleger von offenen Immobilienfonds erstritten.

Also: let´s do it!


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