Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik

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Einem sehr schwachen Wochenauftakt ließ der DAX in den letzten Tagen eine Erholung folgen. Unter dem Strich geht es weiterhin unter hohen Schwankungen seitwärts. Die Konsolidierung dauert weiter an.

Schwacher Wochenstart ausgebügelt

Am Montag startete der DAX mit einem Minus von über 3 Prozent in die Woche und fiel dabei unter das letzte Zwischentief (6.548) zurück. Der Rückgang blieb jedoch – zumindest vorerst – ohne Folgen. An der 6.500er-Marke drehte der Index nach oben und konnte mit dem Anstieg über 6.700 Punkte die Verluste vom Montag wieder nahezu wettmachen.

An der 20-Tage-Linie

Damit nähert sich der DAX wieder der fallenden 20-Tage-Linie (6.758). Wird die übersprungen, liegt der nächste bei 6.813 in Form des letzten Zwischenhochs. Darüber hellt sich die Lage wieder ein wenig auf. In diesem Fall könnte es in Kürze zu einem Angriff auf die 7.000er-Marke kommen.

Gefahr einer weiteren Korrektur ist noch nicht gebannt

Noch ist die Gefahr einer weiteren Korrektur aber nicht gebannt. Dreht der DAX – wie schon in der Vorwoche – in der Nähe des Gleitenden Durchschnitts nach unten ab, droht ein neuerlicher Rutsch. Unterstützung bietet zunächst die Region um 6.600. Darunter rücken die jüngsten Tiefs bei 6.548 und 6.499 in den Fokus. Sollten diese unterschritten werden, bilden das Oktober-Hoch (6.431) und die seit September letzten Jahres gültige Aufwärtstrendlinie (6.429) eine solide Haltezone.


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