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Finanzblogs 2012 – Wohin geht die Reise?

Eine Woche vor Beginn der größten Branchenveranstaltung für Social Media, der re:publica in Berlin, will ich einmal die deutlich angewachsene Finanzblogger-Schar etwas unter die Lupe nehmen und auch in die Zukunft schauen. Zugleich möchte ich die Chance nutzen und ein bisschen Werbung für eine Veranstaltung dort machen: Eine Podiumsdiskussion unter dem Motto „Finanzblogs: Raus aus der digitalen Nische?!“. Im Anschluss wird übrigens der comdirect finanzblog award 2012 verliehen, dessen Jury hauptsächlich in der Podiumsdiskussion sitzt.

Kritik von außen – mal gerechtfertigt, mal nicht

Am Anfang will ich aber mal kurz einen Blick auf den Istzustand werfen. Seit April 2009, als deutsche Wirtschaftsblogger erstmalig so wahrgenommen wurden, dass es hieß: „Die Deutschen können das Wirtschaftsbloggen nicht“, hat sich doch einiges getan. Sämtliche Argumente von Felix Salmon dürften inzwischen widerlegt sein. Allein die Zahl von derzeit 234 deutschsprachigen Blogs (vgl. Mindmap des Blick Log) spricht eine klare Sprache. Dennoch ist auch klar: Im Vergleich zur sehr vielfältigen Bloggerszene in den USA geht es hierzulande eher beschaulich zu. Selbst wenn man europaweit schaut, liegen die USA weiter vorne. Das brachte im März auch der neue Bruegel-Blog mit seinem Beitrag Europeans can’t blog zum Ausdruck. Dennoch ist die Diskussion 2012 eine andere als drei Jahre zuvor, wie ein Blick auf zahlreiche Reaktionen zeigt:
Europeans can’t blog?! (Kantoos Economics)
Die Schwierigkeiten, in Europa zu bloggen (Wirtschaftswurm)
Können Europäer nicht bloggen? (ACEMAXX-ANALYTICS)
Selbstverständlich können Europäer bloggen, nur anders (Blick Log)
Wirtschaftsblogs: Europäer können bloggen, aber nicht englisch (Social Banking 2.0)

Sprache und Kultur trennen

So wenig wie es politisch eine wirklich enge Zusammenarbeit in Europa gibt, fehlt diese auch unter Bloggern. Jeder Sprachraum bzw. jedes Land hat seine eigenen Themen und schmort quasi im eigenen Saft. Zwar hätte es mit der Finanzkrise bzw. der Euro-Schuldenkrise genügend grenzüberschreitende Themen gegeben, aber man darf von der (kleinen) Wirtschaftsbloggerszene auch nicht mehr als von unserer Staatsführung erwarten. Im übrigen zeigen die teils englischen Reaktionen auf den Bruegel-Post, dass es ja doch geht – wenn die Blogger nur genug herausgefordert werden. Dennoch wäre es wohl auf für den europaweiten Diskurs sinnvoll, einmal die Meinung griechischer Finanzblogger zur Zukunft des Euro oder französischer Finanzblogger zur Staatsschuldenkrise zu lesen.

Themenvielfalt bremst Vernetzung

Am Ende weitaus entscheidender für das geringe Zusammenwirken in Europa und teilweise auch innerhalb der einzelnen Sprachräume ist aber wohl schlicht die große Themenvielfalt: Angefangen von „harten“ VWL-Themen, über den Business- und Managementbereich, hin zu Banken und Versicherungen bis schließlich zum Themenbereich Börse und Finanzmarkt. Dort immer Anknüpfungspunkte (auch innerhalb Deutschlands) zu finden ist schwierig. Lediglich die großen Dauerthemen wie etwa die Target2-Debatte, der Facebook-Börsengang oder Apple als teuerstes Unternehmen der Welt tauchen bei vielen Blogs auf und werden auch durchdiskutiert. Doch letztlich sind Finanzblogs damit auch nicht besser oder schlechter als die große Medienschar außenherum. Das breite Interesse für wirtschaftliche Themen hält sich eben in Grenzen und so boomen in Deutschland eher Technik-, Mode- oder Schnäppchenblogs.

Und dennoch sollte man sich als Finanzblogger nicht auf verlorenem Posten sehen. Die Aktienkultur in Deutschland ist zwar (wieder) auf dem Stand der Jahrtausendwende. Dennoch sind mit dieser Entwicklung auch die professionellen Informationsangebote zurückgegangen. Und in diese Lücke können Blogger sehr gut stoßen. Wer dabei nach tagesaktueller Orientierung sucht, kann sich auf die zahlreichen Presse- und Blogschauen konzentrieren. Neben meiner täglichen kleinen Presseschau sei hier auch „5 vor 10“ des INSM-Blog, der „smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen“ sowie „Aus anderen Blogs“ bei Kapitalmarktexperten.de erwähnt.

Schaut man einmal auf die Bloggerlandschaft etwas genauer, so entdeckt man eigentlich grob drei Arten von Finanzblogs:

Die Medien-Blogger

War das Bloggen zu Beginn eher das Ding von Einzelpersonen, findet auch das Mehrpersonenblog immer mehr Anhänger. Vor allem die zahlreichen Medienanbieter haben angefangen eigene Projekte hochzuziehen. Dort versuchen meist Teile der festen Redaktionen ihre Gedanken in Blog-Form an den Mann (und seltener an die Frau) zu bringen. Ich weiß garnicht wer zuerst da war: Der Herdentrieb der Zeit oder das FTD-Wirtschaftswunder? Beide Angebote erfreuen sich jedenfalls großer Beliebtheit. Nicht weniger interessant ist dann natürlich das Handelsblog beim Handelsblatt oder auch das noch recht neue Fazit-Blog der FAZ. Zwar finden in den genannten Blogs auch der ein oder andere nicht originär fürs Blog verfasste Beitrag Einzug, was ja aber nicht gegen eine Veröffentlichung spricht. Nicht zu vergessen ist auch das spannende Projekt von Hankes Börsen-Bibliothek, dass sich vorrangig um konkrete Anlagestrategien, Bücher und Anlagetipps dreht – ganz im Gegensatz zu den meist reinen VWL-Themen der anderen Medien-Blogs.

Die Nebenberufs-Blogger

Die zweite große Gruppe der Finanzblogger betreiben ihr Bloggeschäft quasi neben der eigentlichen Arbeit. Den Hauptpart spielen hier vor allem freie Journalisten, die abseits der eigentlichen Arbeit auch Blogbeiträge verfassen. Mit am interessantesten sind an dieser Stelle vor allem die beiden Nordamerika-Blogger Tim Schäfer aus New York und Markus Gärtner aus Vancouver. Mehr auf den deutschen Aktienmarkt die deutsche Sicht der Dinge fixiert sind daneben Stefan Riße, Frank Meyer und das Bankhaus Rott sowie Martin Blümel. Ebenfalls in dieser Schiene sind die Finanzjournalisten aktiv.

Neben den Journalisten beschäftigen sich aber noch andere Berufe im weitesten Sinne mit der Finanzwelt. Und auch hier gibt es einige Blogger, die spannend Beiträge veröffentlichen. Einer bekanntesten ist sicher inzwischen Dirk Elsner, eigentlich Unternehmensberater. In seinem Blick Log liegt der Schwerpunkt auf neuen Entwicklungen und Innovationen im Finanz- und Bankbereich, dabei lässt er aber auch andere Themenfelder nicht aus. Ebenfalls beruflich und bloggend um den Bankensektor kümmern sich Andreas Buschmeier im „All about Banking“ und Dr. Hansjörg Leichsenring mit „Der Bank-Blog“.

Weniger Branchenspezifisch, aber nicht weniger interessant ist da schon Dieter Meyeer mit egghats blog bzw. seinem Zweitblog egghat’s not so micro blog. Nennen sollte man an dieser Stelle auch den Wirtschaftswurm von Arne Kuster, der ebenfalls ein breites Spektrum an Themen behandelt.

Der Bereich der Konjunkturdaten wird vom Blog Querschüsse dominiert. Mit detaillierten Analysen der wichtigsten Daten aus Europa, den USA und dem Rest der Welt hat man einen guten Überblick über das Herz-Kreislauf-System der Weltwirtschaft.

Aus dem Bereich der Anleger und Trader kommen dann auch zahlreiche private Tagebücher bzw. Blogs. Erwähnt werden sollte hier der FiLS Aktienblog, aber auch die professionellen Angebote von Investors Inside und Mr. Market. Hier gibts konkrete Anlagetipps und Markteinschätzungen.

Die Ökonomen-Blogger

Das Phänomen, dass Ökonomen durch Blogbeiträge richtige Debatten anstoßen kommt aus den USA. Nobelpreisträger Paul Krugman ist mit seinem Blog bei der New York Times sicher das Paradebeispiel. Einen Überblick in deutscher Sprache über die Blog-Debatten in den USA gibt ACEMAXX-ANALYTICS. Doch auch in Deutschland entdecken Ökonomen mehr und mehr das Instrument Blog. Das größte Autorenspektrum hat dabei sicher die „Wirtschaftliche Freiheit“, auf dem vorrangig Anhänger der klassischen Ordnungspolitik ihre Gedanken zum Besten geben. Daneben gibt es auch das ÖkonomenBlog der INSM, wo ebenfalls vorrangig Autoren aus dem Wissenschaftsbetrieb schreiben. Demgegenüber (vor allem auch politisch) stehen die NachDenkSeiten. Zwar spielt die Ökonomie hier nicht die Hauptrolle, dennoch ist die Seite quasi das Spiegelbild zur vorherigen.

Wiederum einen anderen Background hat Kantoos Economics. Dessen innovative Beiträge werden dank der oftmals genutzten englischen Sprache auch international wahrgenommen. Ähnlich ausführlich, aber auf Deutsch, sind auch die Beiträge auf Stefan L. Eichner´s Blog, wo es vor allem um die Euro- und Finanzkrise geht. Daneben sollte man auch auf das Blog des Wirtschaftsphilosophen verweisen, der deutlich kürzere, aber nicht weniger informative ökonomische Beiträge veröffentlicht. Von der Themensetzung ähnlich vielfältig ist die Volxwirtschaft von Rainer Maurer.

Kein klassisches Blog ist die Ökonomenstimme – dennoch soll sie hier auch erwähnt werden. Denn obwohl als Portal für Ökonomische Fachbeiträge konzipiert ist sie eher ein Multiautorenblog. Überschneidungen mit bereits genannten Blogs kann es dabei durchaus geben.

Eine Mischung aus Nebenberufs- und Ökonomen-Blog hat der Chefvolkswirt der DZ Bank, Stefan Bielmeier, mit Bielmeiers Blog ins Leben gerufen. Schwerpunktmäßig wird hier aber die konjunkturelle Entwicklung in Europa, den USA und den Emerging Markets kommentiert und nicht grundsätzlich über Ökonomie geplaudert.

Raus aus der Nische?!

Um zum Schluss den Bogen zur eingangs erwähnten Podiumsdiskussion zu kriegen, möchte ich noch auf die Kernfragen der Veranstaltung eingehen. „Welche Kriterien zeichnen „gute“ Finanzblogs aus? Und warum sind solche Weblogs noch immer eher „Geheimtipps“? Was muss geschehen, damit diese Blogs in Deutschland aus ihrer digitalen Nische treten können und – ähnlich wie in der US-Blogosphäre – Debatten anstoßen können?“

Ein guter Finanzblog ist am Ende einfach der, der gerne gelesen wird. Doch es gibt auch zahlreiche harte Fakten. Man sollte regelmäßig bloggen, eine lesbare Seite anbieten und sich einen Themenschwerpunkt suchen. Ordentlich geschriebene Beiträge, die auch auf andere Quellen verweisen, sind dabei gerne gesehen. Um bekannt zu werden und neue Leser heranzuführen gelten auch bei Finanzblogs keine eigenen Gesetze. Im Netz finden sich zahlreiche Seiten, die erklären, wie man ein Blog aufbaut und bekannt macht. Von daher sind Finanzblogger hier auch nur Blogger wie du und ich.

Von „Geheimtipps“ möchte ich eigentlich nicht mehr sprechen. Bei Finanzthemen haben sich die zahlreichen Blogs schon ihre Leserschaft erobert. Mehr wäre immer gut, aber für breite Schichten attraktiv sind Finanzthemen eben weder in der Printfassung noch als Blog. Dennoch kann an der Kooperation noch gearbeitet werden. Das Bloggerforum Wirtschaft war hier ein Versuch, der aber wohl als vorerst gescheitert betrachtet werden kann. Aber letztlich gibt eben doch niemand gerne seine Autonomie auf und arbeitet daher lieber alleine weiter. Ob mehr Gemeinschaftsblogs am Ende wirklich den Erfolg bringen wage ich einmal in Frage zu stellen. Denn via Twitter oder Google+ findet ein reger Austausch bereits jetzt statt. Und über eine gegenseitige Verlinkung kommen die Leser des einen zum anderen.

Ganz aus der Nische sind Blogs zwar bestimmt noch nicht gekommen. Dennoch prägen sie bereits in Teilbereichen den Diskurs (bspw. Target2-Debatte). Da inzwischen alle wichtigen Medien eigene Blogs betreiben und auch andere lesen, findet hier bereits ein reger Austausch statt. Von daher dürften es Blogger immer öfter auch ins Blickfeld der breiten Masse schaffen. Die Zeit spielt hier einfach für die Finanzblogs. Gerade durch die Beschäftigung mit medial-vernachlässigten Randthemen kann man es dabei auch recht schnell ins Rampenlicht schaffen. Von daher sollte man besser heute als morgen anfangen zu bloggen! Die Themenpalette ist breit und bietet noch für viele Blogs genügend Stoff. An dieser Stelle vielleicht auch noch ein kurzer Hinweis in Sachen Geld. Manche Blogs verdienen durch Werbung zumindest ihre Serverkosten. Andere sehen das ganze eher als Hobby. Jeder Weg ist gangbar, aber um davon leben zu können taugt ein Finanzblog fürs erste nicht. Es sei denn man nutzt es als Sprungbrett für weitergehende Aufträge, wie dies viele der unter Nebenberufs-Blogger genannten erfolgreich tun.

Am Ende ist der Beitrag doch länger geworden als geplant. Dennoch gibt es sicher noch viel zu sagen. Dafür sind die Kommentare gedacht – ich freue mich über eine rege Diskussion.


14 Kommentare zu Finanzblogs 2012 – Wohin geht die Reise?

  1. Schön, dass die Diskussion zur europäischen Blogosphäre immer noch fortgesetzt wird!

    Dennoch wäre es wohl auf für den europaweiten Diskurs sinnvoll, einmal die Meinung griechischer Finanzblogger zur Zukunft des Euro oder französischer Finanzblogger zur Staatsschuldenkrise zu lesen.

    Meine Worte.

    Ich frage mich, ob das nicht gerade in einer eher spezialisierten Themenblogosphäre wie den Finanzblogs möglich sein sollte, solche transeuropäischen Diskussionen zu führen, wenn man in fremdsprachigen Blogs nach bestimmten Stichworten sucht, die gerade tages- oder wochenaktuell sind, dann mithilfe von Google Translate (oder den eigenen Sprachkenntnissen) übersetzt und beim eignen Bloggen dann an diese Diskussionen anschließt.

    Im Prinzip ist der Mehraufwand gering, insbesondere, wenn man nach einer Weile ein paar gute Anlaufstellen kennt, auf die man sich dann immer wieder beziehen kann.

  2. Hallo Ron,
    danke für Deinen Kommentar… sollte die europäische Diskussion wirklich voran kommen, wäre das wünschenswert. Vielleicht gelingt es ja wirklich in diesem Jahr hier etwas voran zu kommen. Ich bleibe am Ball.

  3. Vielen Dank für diesen sehr interessanten Beitrag. Die Anzahl der Wirtschafts- und Finanz-Blogs hat in letzter Zeit in der Tat spürbar zugenommen. Allerdings gibt es auch nicht wenige Blogger, die für ein halbes oder ein Jahr motiviert bei der Sache sind, durchaus mehrere Dutzend regelmäßige Leser finden, um dann plötzlich wieder aufgeben. Entweder mit Ankündigung oder mehrere Monate keine Beiträge mehr schreiben.

    Ich finde es gut, wenn sich die Blogger zukünftig auf verschiedenen Ebenen gegenseitig noch stärker unterstützen (z.B. mit gegenseitigen Verlinkungen oder Gastbeiträgen). Das wäre ein konstruktiver Schritt, damit die – aus meiner Sicht – wichtigen Themen Geld und Finanzen zunehmend von einer breiteren Bevölkerungsschicht wahrgenommen werden.

    VG

  4. Hallo Lars,
    vielleicht braucht es hin und wieder mal solche Schubser um wieder etwas mehr auf sich gegenseitig zu achten… letztliche ist die Finanzblogger-Schar ja doch noch verhältnismäßig klein gegenüber den weiten des www. Gastbeiträge und mehr gegenseitige Verlinkungen sind ein Schritt, aber diese müssen halt passen. Und hier ist vorallem die großen Themenvielfalt ein echts Problem…aber mit der Zeit löst sich auch dies.

  5. Vielen Dank für den Beitrag, den Überblick und die Kategorisierung fand ich sehr informativ! Zwei Fragen, die mich beim Thema Finanzblogs beschäftigen sind die erwähnte europäische Öffentlichkeit/Diskussion, hier beobachte ich interessiert, was für Dienste sich entwickeln um das Sprachenproblem zu bändigen. z.B. diesen hier: http://www.project-flavius.eu/
    Und zum anderen die Frage, wie gute corporate blogs aussehen könnten bzw. solche aus der Verbandsecke (also solche, die sich nicht in bloßer PR erschöpfen).
    Ich bin sehr gespannt auf die Podiumsdiskussion.

  6. @marc: Ich bin eh für Klasse statt Masse bei FInanzblogs. Gerade aus Sicht des Anlegerschutzes, der mittlerweile wieder sehr dünn geworden ist. Wenn man sieht, wer alles wieder in Deutschland „Empfehlungen“ von sich gibt, dann wird man schon wieder an 2006-2008 erinnert, wo diverse Leute im Web richtig Unfug gemacht haben. Dennoch: auch ich bin gespannt, was auf dem Podium mit Dir dann abgeht 🙂

  7. Die Seite project-flavius.eu hört sich mal interessant an, werde ich mich mal näher mit befassen. Könnte in der Tat das Problem der Sprachenvielfalt etwas lösen.
    Was Corp. Blogs angeht, da ist meines Erachtens Daimler (http://blog.daimler.de) immer noch das Maß aller Dinge – zumindest von den „Großen“. Ansonsten gibt es ja auch viele kleine sehr interessante Projekte… manchmal muss man einfach nur gut kopieren und das auf sein eigenes Unternehmen übertragen – wenn man denn so kommunizieren will.

  8. Hallo liebe Kollegen,

    nene, ich bin doch nicht auf den deutschen Aktienmarkt fixiert!

    Schauense mal rein …

  9. Hallo Herr Blümel, danke für den Hinweis, war eine etwas verunglückte Formulierung, die auch den anderen beiden Seiten nicht ganz gerecht wurde – habe das geändert.

  10. Danke Marc für das Lob.

    Ich schaue hier im Blog immer gerne vorbei. Der tägliche Überblick über die Finanzblogs ist wirklich einmalig und exzellent. Danke dafür!

    Beste Grüße
    Tim

  11. Vielen Dank für die freundliche ERwähnung

    Grüße

    Hansjörg Leichsenring

  12. Frage:nach welchen Gesichtspunkten wurden die Blogs in den diversen Unterrubriken des MindMaps ausgesucht?

  13. Danke Tim, freut mich, wenn die Presseschau gerne gelesen wird.
    Grüße über den Atlantik
    Marc

  14. Hallo Monika, die Einteilung der Unterrubriken in der Blog-MindMap hat Dirk Elsner vom Blick Log (www.blicklog.com) vorgenommen. Bitte direkt dort nachfragen.
    Grüße
    Marc

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  2. re:publica 2012, Finanzblogs und die ganze Online-Szene | Die Börsenblogger

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