Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik

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Der DAX klettert weiter von Hoch zu Hoch und hat allein seit Jahresbeginn schon rund 13 Prozent zugelegt. Mittelfristig spricht aus charttechnischer Sicht viel für weitere Kurssteigerungen.

Rücksetzer bleiben bislang aus

Der DAX zeigt weiterhin imposante Stärke. Sämtliche charttechnische Hürden wurden relativ problemlos aus dem Weg geräumt. Das ist ebenso überraschend wie die Tatsache, dass wirkliche Rücksetzer bislang ausblieben. Nach kurzen Atempausen setzte der Index seinen Anstieg bislang immer gleich fort. Gestern kletterte der DAX mit 6.668 Punkten auf den höchsten Stand seit dem 3. August letzten Jahres.

Nächstes Ziel ist die 7.000er-Marke

Offenbar nutzen die Anleger momentan jede kleinste Verschnaufpause gleich wieder zu neuen Käufen. Aus charttechnischer Sicht jedenfalls ist auf mittlere Sicht der Weg nach oben frei. Nachdem auch das Tief der Fukushima-Korrektur vom März letzten Jahres (6.483) klar übersprungen wurde, ist erst bei rund 7.000 Punkten die nächste Widerstandszone auszumachen. Bei 6.992 und 6.996 hatte der DAX im Juni und Juli letzten Jahres zwei markante Tiefs hinterlassen.

Korrekturen einkalkulieren

Doch kein Anstieg verläuft ohne Korrektur. Angesichts der inzwischen recht deutlich überkauften Lage sollte man zwischenzeitliche Rücksetzer auf jeden Fall einkalkulieren. Eine erste solide Haltezone bilden für diesen Fall das Oktober-Hoch (6.431) und das Zwischentief vom Montag (6.414). Die 200-Tage-Linie bei aktuell 6.341 und das Tief der vergangenen Woche (6.339) sorgen für zusätzliche Unterstützung. Darunter wäre zunächst eine weitere Korrektur in Richtung 6.200 Punkte zu erwarten.


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