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Humor für EU-Fans: Wenn es nicht so bitter wäre…
26. Januar 2012 von Christoph Scherbaum | 1 Kommentar
Eine italienische Kleinstadt und eine griechische Kleinstadt gehen eine Städtepartnerschaft ein. Im ersten Jahr geht der griechische Bürgermeister seinen Kollegen in Italien besuchen. Er sieht das grosse Haus des Bürgermeisters und wundert sich…
“Wie konntest du dir so ein grosses Haus leisten?”
“Ganz einfach”, sagt der Italiener, “siehst du die Brücke da?”
“Ja”
“Nun, wir haben von der EU Subventionen gekriegt für eine zweispurige Brücke. Wir haben sie einspurig gebaut, mit Verkehrsampeln an beiden Enden, und voila, da kommt das Geld für das neue Bürgermeisterhaus her”.
Nächstes Jahr besucht der Italiener Griechenland. Er staunt nicht schlecht, als er das Haus des Bürgermeisters sieht. Überall Marmor, goldene Armaturen, alles nur vom feinsten.
“Wie hast Du das bezahlt?”
Der Grieche meint : ”Ganz einfach, siehst du die Brücke da?”
“Nein”
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Info zum Beitrag
geschrieben am Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 07:02 Uhr
Kategorien: Lachende Börse
Tags: EU-Schuldenkrise, EZB, Griechenland, Italien, Schuldenschnitt








1. Rost Gerd
Kommentar vom 27. Januar 2012 um 06:09
Das mit Abstand beste was ich bisher gelesen habe. Auf den Punkt gebracht. Kompliment.