Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik

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Eine mögliche Bodenbildung im DAX beginnt allmählich Form anzunehmen. Noch erweist sich die Region um 6.200 Punkte aber als unüberwindbare Hürde. Wird diese Zone nachhaltig überwunden, eröffnet sich weiteres Aufwärtspotenzial.

Widerstandszone bei rund 6.200 bleibt eine hohe Hürde

Nach dem guten Start ins neue Jahr und dem anschließenden erfolgreichen Test der 6.000er-Marke hat der DAX in den letzten Tagen wieder Fahrt aufgenommen. Gestern kletterte er im Handelsverlauf bis auf ein Hoch bei 6.257, konnte dieses Niveau aber nicht verteidigen und schloss bei 6.179. Damit konnte die massive Widerstandszone im Bereich von 6.200 erneut nicht übersprungen werden.

Über 6.200 Punkten sind weitere Kurssteigerungen zu erwarten

Gelingt es dem DAX, diese Zone auch auf Tagesschlusskursbasis zu überwinden, eröffnet sich weiteres Aufwärtspotenzial. In diesem Fall ist aus charttechnischer Sicht der Weg frei bis zur 200-Tage-Linie (6.399). Oberhalb des Erholungshochs von Ende Oktober (6.431), steigen die Chancen auf eine erfolgreiche Bodenbildung erheblich.

6.000er-Marke sollte halten

Noch besteht allerdings die Gefahr, dass der DAX an der massiven Widerstandszone bei 6.200 wieder nach unten dreht. In diesem Fall gilt es das Tief vom vergangenen Montag (5.987) zu verteidigen. Für zusätzliche Unterstützung sorgen ein Zwischenhoch vom 21. Dezember (5.965) und die wieder steigende 20-Tage-Linie bei aktuell 5.945. Darunter ist eine Bodenbildung erst einmal vom Tisch und es drohen weitere Abschläge.


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