Wochenausblick: Weihnachtsrallye? Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt…

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Noch vier Tage bis Weihnachten, aber besinnliche Stimmung auf dem Parkett ist weiterhin Fehlanzeige. Vor allem nachdem die EZB zum Wochenauftakt mit deutlichen Worten der Anlegerschaft die Situation der Finanzmärkte klargemacht hatte. In ihrem halbjährlichen Finanzmarktstabilitätsbericht zeichneten die obersten europäischen Währungshüter ein wahrlich düsteres Bild.

Man warnte davor, dass in Europa die Finanzstabilität so stark gefährdet sei wie nie seit der Lehman-Pleite im Jahr 2008. Sogar der Begriff der „systemischen Krise“ wurde in den Mund genommen. Als Anleger könnte man da gestern wohl nur einen Schluss draus ziehen: Hände weg von Finanzwerten.

Wer glaubt, dass beispielsweise eine Commerzbank in 2012 zur großen Gegenbewegung ansetzen wird – immerhin hat die Aktie in 2011 über 60% an Wert verloren – der gehört zu der Gruppe der Antizykliker. Also zu jenen Investoren, die gegen den Strom schwimmen, die auf jene Aktien setzen, die in den vergangenen zwölf Monaten die miesesten Renditen brachten. Aber genau daran glaube ich bei Finanzwerten in 2012 nicht so recht. Nur darauf zu setzen, dass irgendwann der Trend dreht – das ist mir zu wenig. Fakt ist doch, dass die Banken sich im Moment nur noch bei der EZB refinanzieren können. Und das wird wohl auch eine ganze Zeit in 2012 so bleiben.

Wer aber in 2012 weiterhin an der Börse Gewinne realisieren möchte, der sollte sich einmal meinen Kollegen Gerhard Mahler mit seinem Kurzfrist-Trader genauer betrachten – und vor allem lesen. Sein Trading-Ergebnis in 2011 ist bisher mehr als beeindruckend: In zehn von zwölf Monaten wurde ein Gewinn erzielt, genauer gesagt 457%. Und in den restlichen Börsentagen 2011 sollten noch ein paar Prozent dazukommen. Da bin ich mir sicher. Gönnen Sie sich doch einfach zu Weihnachten ein Probe-Abo. Ein Blick auf den heutigen Tag:

Am Dienstag sind zahlreiche konjunkturelle Impulse zu erwarten. Bereits vor Handelsbeginn wurden die deutschen Erzeugerpreise (November) und der GfK-Konsumklimaindex (Dezember) bekannt gegeben, die sicherlich den Tag in Frankfurt beeinflussen werden. Im Handelsverlauf folgt dann das vielbeachtete ifo Geschäftsklima (Dezember). Aus den USA werden Daten vom Immobiliensektor erwartet: Die November-Daten für die Entwicklung der Baubeginne und der Baugenehmigungen. In Sachen Unternehmensdaten richtet sich der Blick auf zahlreiche US-Unternehmen, wie etwa Carnival, Cintas, ConAgra, General Mills, Jabil Circuit, Jefferies Group, Navistar, Nike, Oracle und Paychex. Aus Deutschland dürfte der kriselnde Holzkonzern Pfleiderer interessante Neunmonatszahlen vorlegen.

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