(K)eine Ahnung von der Krise – Ökonomen im Grenzbereich

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Dass die Ökonomen in dieser Krise an ihre Grenzen stoßen ist ja nichts neues. In der SZ gabs dazu vor kurzem einen spannenden Artikel:
Eine Ahnung von der Krise. Darin wurden auch mal wieder die Österreicher ins Gesprächs, konkret Guido Hülsmann, gebracht:

Hülsmann ist Vertreter der Österreichischen Schule, einer seit Jahrzehnten öffentlich kaum beachteten ökonomischen Denkrichtung. Der österreichische Ökonom Ludwig von Mises und Wirtschaftsnobelpreisträger Friedrich von Hajek sind die bekanntesten Vertreter dieser staatskritischen Lehre. Das Grundproblem auch dieser Krise sei die Existenz der Zentralbanken, die das Geld viel zu billig auf den Markt werfen, um andere Banken zu retten. „Es gibt eine Vollkasko-Mentalität in der Finanzwelt, wir haben eine Planwirtschaft in der Geldversorgung“, sagt Hülsmann. Er will die Zentralbanken abschaffen und die Geldproduktion privatisieren.

Wer mehr über die Österreicher wissen möchte, sei auf die Seite mises.de verwiesen. Neben Originaltexten von Mises und anderen gibt es auch andere spannende Beiträge. Das ganze gibts auch in Englisch (mises.org) und dann sogar mit spannendem Blog.

(Danke für den Hinweis an Eine neue Freiheit)


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