Mit Trendfolge gegen Geldvernichtung

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[ad#Google Adsense XL-links]Zuerst der Rücktritt des EZB-Chefvolkswirts Jürgen Stark. Dann neue Gerüchte um eine mögliche Pleite Griechenlands. Und zuletzt noch ein G7-Treffen, das nur mit einer vagen „Zielvorgabe“ aber ohne Abschlusserklärung beendet wurde. Diese Gemengelage war zuviel für den Euro, der daraufhin die Talfahrt kräftig beschleunigte. Nun wird also auch an den Devisenmärkten die Gefahr eines Auseinanderbrechens der EU-Schicksalsgemeinschaft eingepreist.

Dass der Dax in den turbulenten Börsenwochen mit die größten Kursausschläge hinnehmen musste, ist kein Wunder. Denn wenn ein Land vom Euro profitiert hat, dann ist es die Exportnation Deutschland. Immerhin tragen die Ausfuhren fast die Hälfte zum Bruttoinlandsprodukt bei. Die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, hat jetzt ausgerechnet, dass die EU-Währung Deutschland einen Wohstandsgewinn von 30 Milliarden Euro im Jahr bringt. Eine Aufweichung der Währungsgemeinschaft wäre damit extrem schlecht für die heimische Wirtschaft – und für uns Verbraucher.

Denn abgesehen davon, dass in Deutschland jeder dritte Arbeitsplatz direkt oder indirekt vom Außenhandel abhängt, wachsen mit einem immer schwächer werdenden Euro die Inflationsgefahren deutlich an. Denn Benzin, Öl, Kaffee oder andere Rohstoffe werden in der Regel in Dollar bezahlt. Ein sinkender Euro verteuert also die Einfuhren erheblich, und wenn die Unternehmen diese Kosten weitergeben – was sie bei einer einigermaßen florierenden Konjunktur auch können –, zahlen wir Verbraucher die Zeche. Das ist bereits jetzt spürbar.

Im August blieb die Jahresinflation in Deutschland mit 2,4% auf Jahreshoch. Preistreiber waren vor allem Heizöl, das sich im Vergleich zum August 2010 um 22% verteuerte, für Benzin und Diesel musste 11% mehr ausgeben werden. Und dabei stand der Euro zum Dollar im August noch bei über 1,44, jetzt tendiert die EU-Währung Richtung 1,35 Dollar.

Schauen Sie also nicht zu, wie eine schwächere Währung und steigende Preise Ihr Kapital vernichten. Setzen Sie auf Sachwerte wie Gold und Aktien und folgen Sie dabei den Signalen der 200-Tage-Linie. Auch wenn die Trends bei den Aktien – wie derzeit – nach unten zeigen, können Sie als Trendfolger Ihr Geld vermehren. Im Trendbrief setzen wir bereits seit einigen Monaten auf fallende Notierungen, sodass unsere entsprechenden Short-Positionen im Aktien- und Indexbereich aktuell mit durchschnittlich +54% im Gewinn liegen. Auch beim Gold folgten wir dem GD200, weshalb unsere drei Hausse-Positionen mittlerweile eine Wertsteigerung von im Schnitt +388% aufweisen.

Handeln Sie erfolgreich!
Ihr

Johannes Scherer

Stand: 16.09.2011/ ein Gastkommentar von Johannes Scherer, Chefredakteur des Trendbriefes. Hier zeigt er auf Basis der 200-Tage-Linie die lukrativsten Trends in Aktien, Indizes, Devisen sowie Rohstoffen auf.


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