Eine heiße Woche mit marktbestimmenden Konjunkturdaten wartet auf uns…

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Bringt die neue Woche wieder neue Turbulenzen? Ich hoffe es mal nicht. Nachdem die US-Notenbank Fed am Freitag anlässlich ihres Notenbanktreffens in Jackson Hole kein neues Aufkaufprogramm von US-Staatsanleihen beschlossen hat, richtet sich der Blick auf die neuen Konjunkturdaten. Und davon gibt es in dieser Woche wahrlich genug. Dennoch darf man die Aussagen von Ben Bernanke am Freitag auch nicht ganz abtun, denn generell ausgeschlossen hat er ja Maßnahmen a la QE3 nicht. Vielmehr scheint er zu versuchen, die Zeit mit einer Hinhaltetaktik zu überbrücken.

Wie wenig allerdings generell an Vertrauen zurückgewonnen wurde, lässt sich am Goldpreis festmachen. Nach einem Rekordstand bei über 1.900 Dollar und dem Einbruch um 200 Dollar kurz darauf notierte die Krisenwährung am Freitagabend wieder bei rund 1.830 Dollar. In diesem Umfeld war dann die Erholung am Aktienmarkt fast schon ausgemacht – auch wenn der Dow Jones am Ende dann „nur“ 1,2 Prozent zugelegt hat.

Schaut man auf den heutigen Handelstag, richtet sich der Blick in Deutschland auf die Entwicklung der Verbraucherpreise im August. Nach einem Juli-Wert von 2,6 Prozent, wird nun noch eine Teuerungsrate um 2,5 Prozent erwartet. Aus den USA stehen um 14.30 Uhr die persönlichen Einnahmen und die privaten Konsumausgaben für Juli auf der Agenda. Zudem kommen nach Handelsbeginn die anstehenden Hausverkäufe (Juni). Von Seiten der Quartalszahlen gibt es Meldungen von De Longhi, Derby Cycle, Fabasoft, Pfleiderer, PrimaCom, Sinopec, Vivacon und Winn-Dixie Stores.

Am Dienstag gibt es konjunkturseitig zahlreiche Vertrauensindizes aus der Eurozone. Daneben folgen aus den USA der Case-Shiller-Hauspreisindex (Juni) und das Verbrauchervertrauen des Conference Board (August). Zudem wird am Abend das Sitzungsprotokoll der letzten Fed-Sitzung vom 9. August veröffentlicht. In Sachen Berichtssaison werden vor allem die Bilanzen von Barnes & Noble, Bouygues, C.A.T. Oil, Dollar General, GSW Immobilien, Lloyd Fonds, MPC Capital, Vinci und WIGE MEDIA interessant sein.

Zur Wochenmitte stehen Daten vom Arbeitsmarkt auf der Agenda. Den Anfang machen die August-Daten aus Deutschland sowie die Juli-Daten aus der Eurozone. Im Handelsverlauf wird dann der viel beachtete ADP-Arbeitsmarktbericht einen ersten Eindruck in Sachen US-Arbeitsmarkt geben. Die offiziellen Daten kommen am Freitag. Ferner stehen die Verbraucherpreise (August) der Eurozone sowie aus den USA der Chicago Einkaufsmanagerindex (August) und die Industrieaufträge (Juli) auf der Agenda. Quartalszahlen werden an diesem Tag u.a. von ALNO, Brown-Forman, Bwin.Party Digital Entertainment, Carrefour, Cooper Cos., DEAG Deutsche Entertainment, Hellenic Petroleum, Isra Vision, MBB Industries, MOOD AND MOTION, RHJ International, Splendid Medien, STRABAG, TELES, Vivendi und Zale gemeldet.

Der Donnerstag dürfte der datenreichste Tag sein. Aus Deutschland werden die detaillierten Ergebnisse zur BIP-Entwicklung im zweiten Quartal veröffentlicht. Daneben folgen zahlreiche europäische Einkaufsmanagerindizes. Aus den USA schließlich werden die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Daten zur Arbeitsproduktivität im zweiten Quartal, der ISM Index verarbeitendes Gewerbe (August) sowie die Bauausgaben (Juli) veröffentlicht. Ferner werden wie immer zu Monatsbeginn die Automobilabsatzzahlen und die Ladenkettenumsätze bekannt gegeben. In Sachen Berichtssaison bleibt es dagegen ruhiger. Hier melden sich lediglich CIENA, Hays, H&R Block und Pernod Ricard zu Wort.

Zum Wochenschluss am Freitag wird wiederum der offizielle US-Arbeitsmarktbericht (August) im Blickpunkt der Anleger stehen. In der Eurozone richtet sich der Blick auf die Erzeugerpreise (Juli). Von Seiten der Berichtssaison bleibt es dagegen sehr ruhig. Hier gibt es lediglich Zahlen von Campbell Soup.

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