Warum sich der Einstieg immer noch lohnt…

0

[ad#Google Adsense XL-rechts]

Vor fast genau vier Wochen habe ich Ihnen an dieser Stelle einige Gründe genannt, warum Gold bis Jahresende auf 2000 Dollar steigen könnte. Damals überwand das Edelmetall gerade die 1600er-Marke nachdem die Kurse kurz zuvor sogar noch einmal unter die 1500er-Hürde gerutscht waren. Die Gründe von damals, Schuldenproblematik dies- und jenseits des Atlantiks, haben sich nicht verändert, im Gegenteil: Sie sind zum Dauerthema an den internationalen Kapitalmärkten geworden. Vor vier Wochen habe ich deshalb im Trendausblick geschrieben:

„Falls Sie bisher noch nicht in Gold investiert sind, sollten Sie das jetzt nachholen. Denn es kann durchaus sein, dass Sie nicht mehr günstiger zum Zug kommen und damit die nächste Stufe der Kursrakete verpassen.“ Einen Tag nach meinem damaligen Trendausblick, am 27. Juli, machten die Aktienmärke eine abrupte Kehrtwende und gingen in den freien Fall über. Gold ist seitdem seinem Charakter als Krisenmetall mehr als gerecht geworden. Denn innerhalb der vergangenen vier Wochen legte der Unzenpreis von 1612 auf 1887 Dollar zu, ein Plus von satten 17%. Meine Prognose, eventuell schon am Jahresende die 2000er-Marke beim Gold zu sehen, ist damit bereits mehr als zur Hälfte erfüllt worden. Aufgrund dieser enormen Kursdynamik, die Gold in den zurückliegenden Wochen aufs Parkett legte, zeichnet sich jetzt aber mehr und mehr eine Überhitzung ab.

Denn wie die obige Grafik zeigt, hat sich der Abstand zur 200-Tage-Linie von 13% Anfang August auf mittlerweile 28% mehr als verdoppelt. Seit dem Jahr 2000 war der Abstand nur zweimal größer: 2006 und 2008 notierte Gold 40% bzw. 30% oberhalb des GD200, bevor die Kurse in der Folge kräftig nachgaben (siehe grüne Kreise).
Ob das auch diesmal so sein wird, ist jedoch mehr als fraglich. Denn solange die Lage an den Aktienmärkten unsicher bleibt, wird Gold als „sicherer Hafen“ hoch im Kurs der Anleger stehen.

Diese „Fluchtbewegung“ in das Edelmetall trieb den Unzenpreis bereits in vergangenen Börsenbaissen auf immer neue Höhen. Auch das können Sie aus der obigen Grafik ersehen (schwarze Kreise):
Als im September 2001 die Terroranschläge in den USA die Börsen weltweit in den Keller drückten, kostete Gold gerade einmal 287 Dollar. Erst im März 2003 erreichten die Aktienmärkte ihre Tiefstände, und Gold notierte bei fast 350 Dollar und damit gut 20% höher. Im September 2008 traf die Finanzwelt die Lehman-Pleite. Der Dax stand knapp über 6000 Punkte, Gold kostete 775 Dollar.

Im März 2010 überwand der Dax wieder das Vor-Lehman-Niveau, das Edelmetall notierte dann bereits bei 1039 Dollar und somit um 41% höher als zum Zeitpunkt der Bankenpleite. Wie Gold bisher auf die aktuelle Talfahrt an den Aktienmärkten reagiert hat, sehen Sie in der Grafik überdeutlich.

Für Goldinvestments ist es daher noch nicht zu spät, denn bis zur 2000er-Marke sind es nur noch 6%. Sollte diese Hürde genommen werden, bevor sich an den Aktienmärkten ein Ende der Talfahrt und ein tragfähiger Boden abzeichnet, dürfte es mit dem Edelmetall noch viel weiter aufwärts gehen. Denn das Übertreffen runder Marken treibt in der Regel laufende Rallies zusätzlich an. Unseren Abonnenten im Trendbrief rate ich daher auch, in unseren drei Hausse-Papieren in Gold investiert zu bleiben und die Long-Gewinne laufen zu lassen, die sich bislang auf +214%, +394% und sagenhafte +570% summieren.

Handeln Sie erfolgreich!
Ihr

Johannes Scherer

Stand: 24.08.2011/ ein Gastkommentar von Johannes Scherer, Chefredakteur des Trend-Ausblicks und des Trendbriefes. In beiden Briefen zeigt er auf Basis der 200-Tage-Linie die lukrativsten Trends in Aktien, Indizes, Devisen sowie Rohstoffen auf.


TEILEN

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here