Gewinne erzielen statt nur versprechen

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Als aktiver Börsianer werden Sie sicherlich auch immer wieder einmal von diversen Newslettern bombardiert, in denen vollmundig die „1000%-Chance“ propagiert oder von „Super-Gewinne ganz ohne Risiko“ geschwärmt wird. Am Ende der Lektüre fühlt man sich allein vom Lesen schon viel reicher.

Von mir als Chefredakteur des wöchentlichen Börsendiensts Trendbrief werden Sie solches „Informationsmaterial“ nicht bekommen. Ich bin seit mehr als 20 Jahren beruflich als Analyst und Journalist an der Börse tätig und weiß daher aus Erfahrung: Ja, es gibt Strategien, mit denen schnelle, kleine Börsengewinne möglich sind. Wer diszipliniert danach handelt, wird in der Summe eine ordentliche Rendite erzielen. Und ja, es gibt ab und an Trades, die laufen extrem weit ins Plus und können den glücklichen Anleger mit einem Schlag richtig reich machen.

Aber die Betonung liegt dabei auf „glücklich“. Denn niemand weiß vorher, ob sich ein Investment verdoppelt, verdreifacht oder vielleicht sogar verzehnfacht? Und nur die wenigsten haben die Nerven, Gewinnphasen, in denen es in der Regel immer wieder größere Rücksetzer gibt, wirklich bis zum Schluss mitzumachen. Wobei man ja immer erst hinterher weiß, wann eine Rallye zu Ende ist.

Natürlich hätte ich mir die obigen Zeilen sparen und Ihnen einfach ein paar Charts der Empfehlungen aus dem Trendbrief zeigen können, mit denen unsere Abonnenten ihre Einsatz aktuell mehr als verdoppelt haben. Aber das wäre nur die halbe Wahrheit, denn auch im Trendbrief gibt es – wie in jedem Depot – einige Positionen, die aktuell im Minus liegen. Diese Risiken sind aber kurzfristiger Natur, langfristig überwiegen an den Börsen die Chancen.

Die Erfahrung lehrt, das sich bei der Trendfolge-Strategie, wie wir sie im Trendbrief diszipliniert umsetzen, Geduld im wahrsten Sinn des Wortes lohnt. Denn meist werden aus anfänglichen Verlusten schnell ordentliche Gewinne, sofern man in Trendrichtung investiert bleibt.

Ein Beispiel dafür ist unsere Baisse-Position in TecDax-Aktie Centrotherm. Hier sind wir am 24. Juni in Short-Derivate eingestiegen, nachdem der Kurs eine Woche vorher die 200-Tage-Linie nach unten kreuzte und die Aktie in den Abwärtstrend rutschte. Danach kam es zu einer Gegenreaktion, und Centrotherm nähert sich wieder bedrohlich der 200-Tage-Line. Trotz der zwischenzeitlichen Buchverluste von –30% blieben wir investiert – eben weil die 200-Tage-Linie nicht wieder überkreuzt wurde. Aktuell liegen Trendbrief-Abonnenten mit dieser Position +42% im Gewinn.

Ähnlich die Entwicklung bei unserer Long-Position auf Zucker, die wir Ende Juni eröffneten, kurz nachdem der Rohstoff den GD200 überwand. Auch hier fuhren die Kurse danach noch einmal Achterbahn, sodass wir schnell mit 15% im Minus lagen. Als Trendfolger blieben wir long investiert, denn Zucker hielt sich über dem GD200. Auch hier hat sich die Geduld gelohnt, denn das Hausse-Papier notiert aktuell +49% in der Gewinnzone.

Mit „nur“ +42% oder +49% innerhalb weniger Wochen kann der Trendbrief natürlich nicht mit den oben beschriebenen Reklame-Verheißungen mithalten. Aber dafür ist die Performance wie auch alle anderen Empfehlungen für Trendbrief-Abonnenten strategisch nachvollziehbar und die Wertentwicklung jederzeit überprüfbar.

Wenn Ihnen also wieder einmal eine Werbe-Mail mit einer 1000%-Chance ins Hause flattert, wägen Sie ab, was Ihnen lieber ist: sich beim Lesen reich zu fühlen oder mit konkreten und strategisch nachvollziehbaren Empfehlungen kontinuierliche Gewinne zu erzielen?

Wenn für Sie die zweite Alternative in Frage kommt, lade ich Sie herzlich ein, den Trendbrief und die Trendfolge-Strategie einmal zu testen. Mit dem zweiwöchigen, völlig kostenlosen Test-Abo haben Sie überdies unbeschränkten Zugang zum Trendbrief-Abo-Bereich im Internet und können alle Empfehlungen nachprüfen. Dort finden Sie übrigens auch die erwähnte Long-Position in Palladium und die aktuellen Kursverdoppler. Hier geht es zum Test-Abo.

Handeln Sie erfolgreich!
Ihr

Johannes Scherer

Stand: 01.08.2011/ ein Gastkommentar von Johannes Scherer, Chefredakteur des Trend-Ausblicks und des Trendbriefes. In beiden Briefen zeigt er auf Basis der 200-Tage-Linie die lukrativsten Trends in Aktien, Indizes, Devisen sowie Rohstoffen auf.


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