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Kleine Presseschau vom 27. Juni 2011

Interessantes zum Marktumfeld und aus der Wirtschaft

Handelsblatt: Professor Weber erteilt der Eurozone Ratschläge

FAZ: Schulden, Krise, Euro-Skeptiker: Deutschland einig Wutbürgerland

Frank Wiebe: Die Franzosen sind kreativ

All about banking: Alle wollen Europäische Ratingagentur

Economix Blog: Showdown in der Eurozone?

Acemaxx Analytics: US-Notenbank: Prognosen in serieller Enttäuschung

Rott & Meyer: USA: Die Fassade bröckelt

Olaf Storbeck: Ist die Geldpolitik Teil des Problems, nicht Teil der Lösung?

Geldanlage- und Finanz-Blog: Was man bei Solarinvestments beachten sollte

Der Privatanleger: Woher kommt das Value-Premium?

Tim Schäfer: Warum Stop-Loss-Aufträge Unsinn sind

FTD: Streit um die ISIN

kapitalmarktexperten.de: Wann kommt die Korrektur?

goowell: Wirtschaftsblogs

Unternehmen, Aktien und Anlagen im Fokus

Handelsblatt: VW verschiebt Machtübernahme bei MAN

Der Aktionär: Gerry Weber: Ab in den MDAX

Börse-Online: Dialog Semiconductor reif für Kurswende

ARD-Börse: Akzo Nobel tritt auf die Bremse

fils aktienblog: Ölfeld-Service und Ausrüster: C.A.T. Oil unter den günstigsten

Blick Log: Blase 2.0 oder womit Facebook noch kein Geld verdient


2 Kommentare zu Kleine Presseschau vom 27. Juni 2011

  1. zu: „Alle wollen europäische Ratingagentur“

    Die Forderung nach dieser Agentur lässt nur einen Schluß zu: jetzt wollen wir Europäer mal die Amerikaner in unserem Interesse bescheißen.

    Eine weitere Agentur im weltweitem Finanzkasino führt nicht zu einer Verbesserung der Situation sonder zu deren Verschlimmerung.

    Weder die Amerikaner noch die Europäer oder gar die Asiaten haben ein Interesse an ehrlichem Geschäftsgebaren.
    Was antreibt ist schlicht und einfach: Wie kann ich fressen ohne Leistung zu erbringen!

  2. Ich sehe das ganz pragmatisch: Wir wollen ne europäische Ratingagentur? Dann sollen wir doch eine eröffnen. Das Vertrauen des Marktes muss sie sich sowieso erst mühsam erarbeiten, von daher dauert das. „Passende“ Ratings für bspw. Griechenland werden am Ende schlicht nicht ernst genommen…aber die Politik kann wieder Handlungsfähigkeit beweisen. Wie verzweifelt man da ist, zeigt folgendes Beispiel: Gestern in Phoenix hat der Fraktionschef der SPD-Europaparlamentsfraktion ernsthaft behauptet, dass die drei großen US-Agenturen ja sowieso nur die Vernichtung des Euro zum Ziel haben…

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