Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik

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Ein weiteres Mal fand eine Kurserholung ihr Ende, noch bevor sie richtig begonnen hatte. Im gestrigen Feiertagshandel ging der DAX zeitweise in den freien Fall über und schloss letztlich mit einem satten Abschlag von 1,8 Prozent. Die Wende nach oben ist einmal mehr vertagt.

DAX dreht erneut nach unten ab

Zur Wochenmitte kletterte der DAX noch bis auf ein Hoch bei 7.310 Punkten, drehte aber knapp unter dem Erholungshoch von Anfang Juni (7.320) nach unten ab und fiel wieder unter die Widerstandszone zwischen 7.231 und 7.254 zurück. Immerhin konnte sich der Index von seinem Tagestief bei 7.119 wieder ein wenig lösen und schloss mit 7.149 auf Höhe der 20-Tage-Linie (7.152).

Über 7.320 hellt sich die Lage deutlich auf

Dank der Intraday-Erholung in New York sollte der DAX seine 20-Tage-Linie heute wieder zurückerobern können und könnte dann wieder die Region zwischen 7.231 und 7.254 in Angriff nehmen. Wird diese Hürde genommen, rückt die Widerstandszone zwischen 7.310 und 7.320 in den Blickpunkt. Darüber würde sich die Lage deutlich aufhellen. In diesem Fall dürfte der Index Kurs auf das markante Hoch von Mitte Februar (7.442) nehmen.

Erneuter Test der 7.000er-Marke ist nicht auszuschließen

Fällt der DAX hingegen unter das gestrige Tief bei 7.119 zurück, ist ein weiterer Rückgang wahrscheinlich. Unterstützung bietet dann die Region um 7.070. Unterhalb dieser Marke droht ein nochmaliger Test der massiven Haltezone im Bereich der runden 7.000er-Marke. Darunter sorgt die steigende 200-Tage-Linie bei aktuell 6.958 Punkten solide Unterstützung.


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