Market Preview: Es geht weiter abwärts

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[ad#Google Adsense L-links]Der Abwärtstrend der vergangenen Tage dürfte sich auch heute fortsetzen. Die Nachrichtenlage hat sich nicht verbessert. Portugal erhält weitere Milliardenhilfen, Draghi soll an die EZB-Spitze rücken und IWF-Chef Strauss-Kahn bleibt weiter in Haft. Für den DAX sieht es daher nicht gut aus, zumal auch die Vorgaben wenig erbaulich sind. Zu Handelsbeginn geht es deutlich in Richtung 7.300 Punkte.

Bei x-markets hält man eine größere Korrektur nun denkbar. Aus ihrer Sicht würde jedoch erst ein Tagesschlusskurs auf Xetra-Basis unterhalb von 7.350 Punkten zu größeren Verkaufssignalen führen. Auch die Jungs von BNP Paribas sidn vorsichtig. Angesichts diverser Unterstützungszonen gehen sie davon aus, dass sich erst unter 7.240 Punkten (Tagesschluss zählt !!!) im DAX eine ausgewachsene Korrektur ergeben würde.

Bei der HSBC ist man nicht ganz so skeptisch. Aufgrund des gestrigen „reversal“-Musters ist trotz des Bruchs des steilen Erholungstrends seit Mitte März (akt. bei 7.428 Punkten) noch nicht aller Tage Abend, so die Banker. Bei der Commerzbank indes ist man der Ansicht, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die jüngste Konsolidierung in eine ausgeprägtere Korrektur mündet, deutlich zugenommen habe. Um das kurzfristige technische Bias wieder von bearish auf neutral zu drehen, müssten die Notierungen die Kurslücke bei 7.391 Punkten und anschließend die nach unten drehende 100-Stunden-Linie bei aktuell 7.450 Punkten überwinden. Also einiges an Bedingungen für einen bullischen Wochenverlauf.

Bei der Citi First ist man wenig optimistisch. Unterhalb von ca. 7.445 Punkten wären im DAX nochmals Verkäufe in Richtung 7.280 bis 7.242 Punkte einzuplanen. Darunter würde sich dann auch das übergeordnete Chartbild weiter eintrüben und Anschlussverkäufe im Sinne einer größeren Korrektur dürften folgen. Alles in allem also keine guten Aussichten.

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