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Market Preview: DAX kommt nicht vom Fleck, oder doch?

[ad#Google Adsense L-links]Der DAX kann im frühen Handel nur wenig über sein Vortagesniveau steigen. Trotz der soliden Vorgaben aus den USA und Japan trauen die Anleger der guten Stimmung offenbar nicht über den Weg.

Die Jungs von Citifirst schließen sich dieser Vorsicht an und erwarten, dass unterhalb der 7.100er Marke vor allem von übergeordneter Seite noch ein gewisses Achtungszeichen besteht. Das Macquarie Oppenheim Derivate-Team erwartet dagegen oberhalb von 7.087 Punkte eine weitere Kaufwelle.

Die Bänker der Commerzbank sehen wiederum für heute noch theoretisches Rest-Potenzial bis 7.076 (61,8 %-Fibo-Retracement) oder 7.109 (50-Tage-Linie). Ein
nachhaltiger Anstieg darüber hinaus erscheint aus ihrer Sicht jedoch zunächst unwahrscheinlich. Stattdessen erwarten sie den Eintritt in eine volatile, möglicherweise mehrere Tage anhaltende, Seitwärtsphase.

Dagegen deutlich optimistischer sind die die Jungs der HSBC. Im DAX sehen sie als nächstes Hindernis die Widerstandszone aus dem Jahreshoch 2010 und dem Februartief bei 7.088/94 Punkten, bevor der Hochpunkt vom Januar bei 7.165 Punkten wieder in den Fokus rücken kann. Und auch bei x-markets hat der gestrige Tage für gute Laune gesorgt. Oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 7.000 Punkten bleibt aus ihrer Sicht das charttechnisch bullische Bild unverändert bestehen. Daher sind weiter anziehende Notierungen zu erwarten – na dann auf einen fröhlichen Handelstag.

Im Hinterkopf sollte man behalten, dass die Erstanträge am frühen Nachmittag die gute Laune wieder ganz schnell eintrüben können.


2 Kommentare zu Market Preview: DAX kommt nicht vom Fleck, oder doch?

  1. Ist ja alles schön und gut. Aber prognosen haben eben stets eine Eintrittswahrscheinlichkeit von genau 50 Prozent. Deshalb sind sie nutzlos.

  2. Marc Schmidt // 31. März 2011 um 11:29 //

    Na eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 50 Prozent ist schon ganz schön gut für eine Prognose. Generell sind Aussagen in Bezug auf die Zukunft ja immer von Unsicherheit behaftet. Aber dann dürfte man ja nicht an der Börse sein, denn dann wäre alles vom Zufall abhängig und nicht auch von gestellten und bewerteten Prognosen…

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