D-A-CH Rundschau: DAX über 7.300 Punkten, ATX auf Jahreshoch, Swatch und UBS treiben SMI

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[ad#Google Adsense L-rechts]Die Aktienmärkte konnten auch am Dienstag mehrheitlich fester notieren. Mangels neuer Impulse konzentrierten sich die Anleger auf die wenigen neuen Nachrichten und die jüngsten Meldungen der vergangenen Tage. Gute Nachrichten aus Griechenland wirkten sich auch positiv auf die Stimmung aus. Der Euro konnte in der Folge auf 1,3651 Dollar bzw. 1,3095 CHF ansteigen.

DAX steigt über 7.300 Punkte

Der deutsche Aktienmarkt konnte nach den gestrigen Zugewinnen erneut deutlich zulegen. Der DAX schloss bei 7.323,24 Punkten (+0,54 Prozent). Zuvor hatte der Leitindex bei 7.325,03 Punkten ein neues Drei-Jahres-Hoch erreicht. Größte Gewinner waren mit Blick auf die jüngsten Absatzzahlen die Automobilwerte. BMW (+4,7 Prozent), VW (+3,3 Prozent) und Daimler (+3,1 Prozent) sorgten den Tag über für gute Laune. Zudem konnte VW einen erfreulichen Tarifabschluss vermelden.

Am Ende des Index standen Fresenius (-2,1 Prozent), BASF (-1,3 Prozent) und Linde (-1,0 Prozent). Fresenius litten unter einer Verwarnung der US-Aufsicht FDA in Bezug auf die Vermarktung eines Produkts ohne Genehmigung. Schlechte Nachrichten gab es heute von der zweiten Neuemission des Jahres, RIB Software. Zwar lag der erste Preis mit 9,30 Euro leicht über dem Ausgabepreis von 9,25 Euro. Im Verlauf fiel die Aktie jedoch unter 9,00 Euro.

ATX nimmt 3.000er Marke ins Visier

Auch in Wien konnten neue Jahreshochs marktiert werden. Der ATX schloss bei 2.990,55 Punkten (+0,56 Prozent). Größter Gewinner war Zumtobel (+2,7 Prozent), gefolgt von Andritz (+1,8 Prozent) und OMV (+1,7 Prozent).

Am Ende des ATX standen am Schluss bwin (-0,9 Prozent), Öster. Post (-1,0 Prozent) und Voestalpine (-1,9 Prozent). Bwin überraschten insofern, als Barclays zuvor das Rating von underweight auf equalweight erhöht hatte. Ansonsten war die Nachrichtenlage aber dünn.

Swatch und UBS treiben SMI

Der Aktienhandel in Zürich war ebenfalls von Kauflaune geprägt. Der SMI gewann am Ende 0,42 Prozent auf 6.638,66 Punkte. Größter Gewinner war der Uhrenkonzern Swatch (+5,8 Prozent). Zuvor waren hier starke Quartalszahlen mit einem Rekordgewinn gemeldet worden. Ebenfalls gesucht war heuten nach Zahlen der Banktitel UBS (4,3 Prozent). Die Großbank konnte wieder klar schwarze Zahlen schreiben. Daneben waren auch Richemont (+3,1 Prozent), Credit Suisse (+2,3 Prozent) und Zurich Financial (+0,8 Prozent) gesucht.

Am Ende des SMI standen Julius Bär (-2,8 Prozent), Transocean (-2,0 Prozent) und Adecco (-1,4 Prozent).


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