Mal was ganz anderes: Die „heißen Tipps“ per Mail…

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Spams – die unerwünschten Mails, die einem im Outlook-Postfach mehr als nerven können. Jeder kennt sie. Der Sicherheitsspezialist Sophos hat jüngst das "Dirty Dozen" der größten Spam-Nationen für das vierte Quartal 2010 veröffentlicht. Die USA bleiben darin mit fast einem Fünftel des globalen Gesamtvolumens unangefochtener Spam-Kaiser.

Indes sind die unerwünschten E-Mails insgesamt schädlicher geworden. Statt nervender Werbung wird häufiger Malware verteilt, d.h. der Trend geht nun verstärkt hin zu schädlichen Mails. Was immer weiter an Bedeutung gewinnt, sind Links zu infizierten Webseiten. Wer einen solchen Spam-Link öffnet, ist auf der Seite Angriffen über Sicherheitslücken ausgesetzt. So können sich User beispielsweise falsche AV-Programme einfangen, die sich bei Cyberbetrügern großer Beliebtheit erfreuen.

Ein ernstgemeinter Tipp: Anhänge von dubiosen Mails, zuletzt auch von Börsenmagazinen und ausländischen Börsenbriefen, die Sie nicht kennen oder abonniert haben, sollten Sie einfach löschen. Noch besser die gesamte Mail. Denn der „heiße Tipp“ per Mail für Ihr Depot kann sich sonst als „Rohrkrepierer“ für Ihren PC erweisen.

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