Marc Faber hält Gold weiterhin für kaufenswert

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[ad#Google Adsense L-links]In der Schweizer Zeitung 20 Minuten konnte man dieser Tage ein kleines Interview mit Marc Faber lesen. Darin hat er mal wieder die Probleme dieser Tage auf unnachahmliche Art und Weise zusammengefasst.

Den Euro hält er für langfristig angeschlagen. „Ich gehe davon aus, dass der Euro kurzfristig fallen kann. Zwar sind die USA Weltmeister im Gelddrucken, die Europäer stehen ihnen aber nur in wenig nach.“ Irland an sich sei im weltweiten Vergleich zu klein und unbedeutend.

Die USA bezeichnete er erneut als bereits pleite und verwies dabei nicht nur auf die horrenden Staatsschulden, sondern auch auf die Außenstände im Gesundheitsbereich (Medicare). Insgesamt seien diese Schulden sechsmal höher als das Bruttosozialprodukt.

Zum Thema Gold äußerte er sich weiterhin positiv. Eine Blase sehe er nicht, wohl aber hin und wieder kleinere Korrekturen. Faber rät weiter dazu, Gold zu kaufen. Insgesamt setze er bei seiner Anlagestrategie auf einen großen Goldanteil und hohe Cashflows.

Bereits letzte Woche hatte sich Faber bei Bloomberg ausführlich über die Lage in China geäußert. Dabei erwartet er keine Rezession, sieht aber dennoch eine gefährliche Immobilienblase. Auch auf die USA schlägt er in diesem Beitrag noch einmal sehr schön ein. Interessante 5 Minuten.


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