Wiener Melange: Angriff auf das Jahreshoch lässt weiter auf sich warten

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Beim ATX lässt ein Angriff auf das Jahreshoch weiterhin auf sich warten. Während inzwischen auch die US-Indizes neue Höchststände markiert haben, ziert sich der österreichische Index bislang noch.

Massive Widerstandszone zwischen 2.720 und 2.740 Punkten

Zum Ende der vergangenen Woche kletterte der ATX bis auf ein Hoch bei 2.744 Punkten. Der Bereich zwischen 2.720 und 2.740 Zählern, der sich in den vergangenen Wochen als massive Widerstandszone herauskristallisiert hat, konnte aber erneut nicht übersprungen werden. Gelingt es, diese Hürde zu nehmen, dürfte dies einen unmittelbaren Angriff auf das Jahreshoch von Ende April bei 2.801 Punkten nach sich ziehen.

Wichtige Haltezone zunächst verteidigt

Gestern fiel der ATX deutlich zurück und verlor mehr als 2 Prozent. Die zentrale – und sehr solide – Haltezone bei rund 2.650 Punkten konnte aber verteidigt werden. Neben einer horizontalen Unterstützung verläuft hier auch das steigende untere Bollinger-Band. Erst wenn diese Zone unterboten wird, trübt sich die weiterhin positive Charttechnik wieder ein wenig ein. In diesem Fall müsste man zunächst mit einer weiteren Korrektur in Richtung 2.565 Punkte rechnen.


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