Von Kapitalvernichtenden Immobilienfonds und realen Sachwerten

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An der Rohstoff- und Edelmetall-Front gibt es in diesen Tagen nichts Neues zu berichten. Wer in Gold investiert ist, hat alles richtig gemacht. Wer es noch will, macht ebenfalls alles richtig. Zwei einfache Sätze. Ein Ergebnis. Langfristig solide Gewinne. Ganz einfach.

Die soliden Fonds-Produkte…

Doch es gibt derzeit viele Anleger, die sich berechtigt Sorgen machen. Wegen Geld, dass sie sicher geglaubt vor Jahren in Immobilienfonds investiert haben. Natürlich wusste jeder vor Jahren, dass der Immobilienmarkt etwas heikel ist. Wir wissen alle schließlich, dass aus einer Subprime-Krise die letzte Finanzkrise entstanden ist. Aber dennoch konnte man in den letzten 24 Monaten immer wieder lesen, dass ein Investment in Immobilienfonds eine solide – ja sichere Sache sei. Gerade in Europa.

Heute wissen wir, dass es leider nicht so ist. Da können auch ein paar positive bzw. besser als erwartete Daten aus der US-Immobilienbranche nicht hinwegtäuschen, dass der Sektor weltweit ein Problem hat. Suchen Sie nur einmal in deutschen Großstädten wie München, Frankfurt oder Berlin günstige Räume für ein Unternehmen. Sie werden zuhauf supergünstige Angebote erhalten. Und so ist das auch in New York und in London. Im Vergleich zu den Jahren vor 2008 sind Gewerbe-Immobilien derzeit sehr günstig.

Vom privaten Sektor wollen wir gar nicht erst einmal sprechen. Noch nie war es so günstig an Baugeld und dessen Finanzierung ranzukommen. Mein kurzes Zwischenfazit: Investieren in Immobilien macht Sinn, aber bitte in die eigenen vier Wände.
Die ersten Fonds-Abwicklungen werden nicht die letzten sein. Lesen Sie hier weiter, wie es um die Immobilienfonds steht und wie Sie dennoch mit Investitionen in Sachwerte langfristig Ihre persönliche Rendite machen werden.


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