Heard in New York: Fed will im Notfall weiter eingreifen, Wall Street schließt kaum verändert

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[ad#Google Adsense XL-links]Die Wall Street schloss am Dienstag nach einem kurzen Auf und Ab kaum verändert. Im Fokus stand v.a. die heutige Zinsentscheidung der Fed. Besonders die Aussagen zur Geldpolitik stießen auf großen Wiederhall. Demnach will die Fed im Notfall weiterhin die lockere Geldpolitik fortsetzen oder sogar noch ausweiten. Zuvor waren bereits leicht positive Daten aus dem Immobiliensektor in Form der Wohnbaubeginne und der Baugenehmigungen gemeldet worden. Am Ende schloss der Dow Jones 0,1 Prozent fester bei 10.761 Punkte. Dagegen verloren S&P 500 und NASDAQ Composite knapp 0,3 Prozent.

AutoZone steigert Umsatz und Gewinn

Der Autoteile-Händler AutoZone konnte das Schlussquartal des Geschäftsjahres mit einem Umsatz- und Gewinnanstieg abschließen. Während die Umsatzerlöse um 9,5 Prozent auf 2,45 Mrd. Dollar anstieg, verbesserte sich der Nettogewinn um 13,9 Prozent auf 268,9 Mio. Dollar bzw. 5,66 Dollar je Aktie. Die Erwartungen wurden so übertroffen. Dennoch gab die Aktie im schwachen Marktumfeld leicht nach. Die Aktie von AutoZone schloss am Ende 1,4 Prozent schwächer bei 217,02 Dollar.

ConAgra Foods enttäuscht und senkt Ausblick

Enttäuschende Zahlen meldete heute der Lebensmittelhersteller ConAgra Foods. Aufgrund eines verschärften Wettbewerbs sank der Umsatz leicht auf 2,82 Mrd. Dollar, während der Gewinn um 12 Prozent auf 146,4 Mio. Dollar bzw. 33 Cents je Aktie zurückging. Das bereinigte PES wurde mit 34 Cents angegeben. Damit wurden die Erwartungen klar verfehlt. Zudem senkte der Konzern noch die Prognose für den EPS-Anstieg im Gesamtjahr von bisher 8 bis 10 Prozent auf nun noch 5 bis 7 Prozent. Die Aktie schloss in der Folge deutlich leichter und ging bei 21,57 Dollar (-3,6 Prozent) aus dem Handel.

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Adobe Systems patzt beim Ausblick

Der Software-Hersteller Adobe Systems konnte heute überzeugende Quartalszahlen präsentieren. So konnte der Umsatz um 42 Prozent auf 990 Mio. Dollar gesteigert werden. Der Nettogewinn konnte auf 230,1 Mio. Dollar bzw. 44 Cents je Aktie fast verdoppelt werden. Das bereinigte EPS wurde mit 54 Cents angegeben. In beiden Fällen lag Adobe damit über den Erwartungen. Enttäuschend fiel dagegen der Ausblick aus. Für das Schlussquartal stellt der Konzern einen Umsatz von 950 Mio. Dollar bis 1 Mrd. Dollar sowie einen Gewinn von 48 bis 54 Cents je Aktie in Aussicht. Infolge des schwachen Ausblicks verlor die Aktie nachbörslich mehr als 12 Prozent. Zuvor hatte die Aktie bei 32,94 Dollar ein halbes Prozent schwächer geschlossen.


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