Fonds und ihre „Gebühren“

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Die letzten 10 Jahre waren sicher nicht freudestrahlend für „längerfristige“ Investoren. Umso weniger, wenn man bedenkt, dass man sein hart erarbeitetes Geld „Fachleuten“ oder „Experten“ in die Hände gibt, um es zu vermehren, diese daraus dann aber tatsächlich möglicherweise gar nicht mehr machen.

Aber dafür natürlich trotzdem „entlohnt“ werden wollen. Wie so etwas dann aussehen kann, sieht man auf einer kleinen Übersicht, die ich bei Michael Covel gefunden habe.

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